+++ Herzliche Einladung zu den Klassenelternversammlungen der 5. Klassen am 15.10. um 19.00 Uhr bzw. der 6.-9. Klassen am 16.10. um 19.00 Uhr. +++ 

Schulimkerei

Um unsere fleißigen Arbeiterinnen nun endgültig in den „erholsamen Winterurlaub“ zu entlassen, führten die frischgebackenen Jungimker des neu entstandenen Wahlfachs „Schulimkerei“ am 11.12.2015 die Oxalsäurebehandlung durch. Diese soll der möglicherweise noch im Stock befindlichen Varroamilbe den Garaus machen, sodass unsere Bienen auch im kommenden Sommer wieder gesund und topfit den Sammeldienst antreten und selbstverständlich auch den berühmten EG-Honig produzieren können. Unterstützt wurden unsere „Imker der nächsten Generation“ wieder von Herrn Alexander Titz, der die Gelegenheit nutzte, den begeisterten und faszinierten Schülern gleich einige nützliche Tipps und Tricks ans Herz zu legen.

Anbei möchte das gesamte P-Seminar sich bei Herrn Titz für seine Hilfsbereitschaft und Unterstützung bedanken. Dieser und weiterer Dank geht natürlich auch an Frau Andrea Renner, die immer sehr viel Geduld mit uns hatte und auch in Zukunft das Wahlfach leitet und somit den Fortbestand unserer Arbeit ermöglicht.

 

Peter Laschinger Q12

 

 

 

 

 

Nach unserer ersten, sehr ertragreichen Ernte erwarteten wir nicht, dass wir noch einmal Honig erhalten würden. Doch unsere Bienen zeigten sich sehr sammelfreudig und so konnten wir nur wenige Wochen nach unserer ersten Honiggewinnung die zweite in Angriff nehmen.

Die Prozedur war dieselbe wie beim ersten Mal; nur das Umrühren war bei dem sogenannten Spätsommerhonig nicht notwendig.

Wie einige Wochen zuvor, füllten wir dieses Mal wieder eine stattliche Anzahl von Gläsern.

Ein herzlicher Dank geht vor allem an Herrn Titz, der uns nicht nur tatkräftig unterstützte, sondern uns auch seine Schleuder bei beiden Ernten zur Verfügung stellte.

Nach dem Abfüllen der Gläser machten, wir uns daran die Gläser beider Ernten zu etikettieren. Die Etiketten hatten wir selbst designed und einige Vorschläge den Lehrern zur Auswahl gegeben, die mit großer Zahl für das endgültige Etikett stimmten.

Peter Laschinger, Q11

 

Am 11. Juni machten wir uns auf, unseren ersten Honig zu schleudern. Unterstützt wurden wir hierbei von Alexander Titz. Obwohl wir den „Smoker“ einsetzten, der mit seinem Rauch die Bienen beruhigen sollte, hatten wir drei „Gestochene“ zu beklagen.

Nachdem wir alle Honig-Waben aus dem Honigraum geholt hatten, schälten wir uns aus der Imkerkluft und machten uns daran, die Waben zu entdeckeln, d.h. die „Wachsverschlüsse“ von den mit Honig gefüllten Waben zu entfernen. Hierbei war ein großes Maß an Feinmotorik gefragt, dem allerdings nicht alle ganz gerecht wurden.

Anschließend stellten wir die entdeckelten Waben in die Honigschleuder. Durch das Kurbeln dreht sich die Trommel im Inneren der Schleuder so schnell, dass durch die Fliehkraft der Honig förmlich herausgeschleudert wird und dann unten in den dafür aufgestellten Eimer fließt. So gewannen wir am Schluss circa 15 Kilo Honig.

Einige Tage darauf mussten wir den Honig noch einmal durchrühren, um das Auskristallisieren zu verhindern.

Am 23.06.15 füllten wir den Honig schließlich in die frisch gekauften und gespülten Gläser ab.

Peter Laschinger, Q11

 

 

Der Bienenzuchtverein Sulzbach-Rosenberg ist unser ständiger Ansprechpartner zum Thema Bienen. Besonders zu erwähnen ist hierbei Herr Alexander Titz, der uns immer mit Rat und Tat zur Seite steht!

 

Zur Klärung dieser Frage wurde am Donnerstag, den 23.04, vom P-Seminar „Schulimkerei“ der Unfallchirurg Dr. Günther Bock eingeladen. Herr Dr. Bock erklärte den Seminarteilnehmern und dem Schulsanitätsdienst die ersten Hilfe Maßnahmen, die im Falle eines Stiches zu befolgen sind. Dazu zählt unter anderen das Entfernen des Stachels und Kühlen der Einstichstelle oder andere Versorgungsmöglichkeiten. Außerdem erklärte er, dass viele die Schwellung des Stiches als Allergische Reaktion falsch auffassen, da es normal ist, dass auf Grund des Giftes eine Schwellung auftritt. Allerdings sind Stiche nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, da ein Stich in den Mund bzw. eine allergische Reaktion tödlich verlaufen können und dadurch einen Notarzt von Nöten ist.

Tobias Scheibel, Q11

 

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