Informationsveranstaltung
für Viertklässler und deren Eltern
am 23.03.2019 ab 9.15 Uhr
am Erasmus-Gymnasium

Ablaufplan, Schulflyer, Stundentafel

+++ Herzliche Einladung an alle 4. Klässler und deren Eltern zum Informationstag am 23.03. um 9.15 Uhr +++ +++ Der Elternbeirat bietet einen Eignungstest zur Berufswahl vom gevainstitut an. (Informationen, Broschüre) +++ +++ Herzliche Einladung zur Theateraufführung der Mittel- und Oberstufe am Dienstag, 02.04.2019, um 19 Uhr +++

Aktuelles

Eltern, Schüler und Lehrer des Erasmus-Gymnasiums unternahmen am vergangenen Sonntag bei herrlichem Herbstwetter einen Ausflug in das Oberpfälzer Freilandmuseum nach Neusath/Perschen.

Amberg. Seit Jahren ist es Tradition am Erasmus-Gymnasium, zu Beginn des Schuljahres sich bei einer gemeinsamen Wanderung klassenübergreifend kennenzulernen. Ziel des diesjährigen Ausflugs war die Erkundung des Oberpfälzer Freilandmuseums in Neusath / Perschen.

Der Elternbeiratsvorsitzende Helmut Weigl begrüßte mehr als 60 interessierte Eltern, Schüler, Lehrer. Besonders erfreut war Weigl, dass der Schulleiter, Herrn OSTD Karl Bösl und sein Stellvertreter, Herr STD Weiss-Meier an der Veranstaltung teilnahmen. Herr Weiss-Meier, gebürtiger Vilstaler, ist zum Schuljahresbeginn an das Amberger Erasmus-Gymnasium gewechselt, nachdem er in der Vergangenheit in Mittelfranken tätig war.

Startpunkt zur diesjährigen Tour war das zentrale Museumsgebäude des Freilandmuseums. Von da an übernahmen drei erfahrene Mitarbeiter die Gäste aus Amberg zu den Rundgängen. Dr. Matthias Bierler zeichnete verantwortlich für die Organisation des gelungenen Ausflugs.

Auf dieser Wanderung durch das Museumsdorf wurden viele alte Gebäude besichtigt, die früher an ganz anderen Orten ihre Geschichte erlebten.  Hier im Freilandmuseum können wir diese nacherleben als Zeitzeugnis aus der Vergangenheit. Herr Babl brachte seinen Zuhörern das beschwerliche Leben vergangener Generationen in der Landwirtschaft sehr eindrucksvoll näher.

Im Freilandmuseum taucht man ein in eine vergangene Welt in unserer Umgebung, die durch Bauwerke und der Ausstattung den Eindruck erweckt, dass in den Höfen noch gelebt wird. Die Besucher konnten frisch gebackenes Brot aus dem Holzbackofen kaufen. Die Kinder freuten sich über die vielen Tiere, die zu sehen waren. Herr Babl erklärte die Bedeutung der Tiere in der Landwirtschaft der Vergangenheit.

Dr. Bierler informierte immer wieder über die geschichtlichen Überlieferungen der einzelnen Häuser.

Ein gemeinsames Mittagessen mit regen Diskussionen markierte den Schlusspunkt des Ausflugs nach Neusath/Perschen.

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Nach mehreren Monaten Vorbereitungszeit im P-Seminar Physik, in denen kindgerechte Versuche zum Thema Optik geplant, Materialien besorgt und einfache Erklärungen ausgearbeitet wurden, fand am 23.10. die Präsentation der sechs Versuchskästen in der Max-Josef-Schule mit den drei 3. Klassen statt. Engagierte Gymnasiasten erklärten begeisterten Grundschülern optische Phänomene.

Die Experimentierkästen mit Materialien und Erklärungen verbleiben an der Grundschule, so dass sie dort in den nächsten Jahren jeweils in der 3. Jahrgangsstufe eingesetzt werden können.

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Am nächsten Tag um acht Uhr begann das eigentliche Programm des Austauschs mit der Fahrt nach Venedig. Der Vormittag bestand daraus, dass wir von den italienischen Lehrern durch die Stadt geführt wurden, um Sehenswürdigkeiten wie die Rialtobrücke, das Ghetto Venedigs oder auch den Markusplatz zu begutachten. Nach etwa zwei Stunden Führung durch die verwinkeltsten Gassen stand die heißersehnte Mittagspause an, die einige Schüler nutzten, um sich in die für Italien typischen Bars zu setzen. Dazu sollte erwähnt werden, dass wir es sehr zuvorkommend fanden, dass Venedig auf schülerfreundliche Preise achtet: 14 Euro für einen Eiskaffee sind nun wirklich nicht zu viel verlangt, daher hätten wir uns auch leicht ein normales Mittagessen leisten können - wenn wir die restliche Woche gefastet hätten. Danach der nächste Schock: Die richtige Führung nur für uns Deutsche würde jetzt erst beginnen. Um dort hinzugelangen, mussten wir den Markusplatz überqueren, der an diesem Tag bedrohliches Hochwasser hatte: An den tiefsten Stellen waren es glatte 3 Zentimeter. Doch wie die Italiener halt so sind, hatten sie auch dafür eine Lösung: Ein professioneller Holzsteg durchzog den gesamten Platz - und wehe dem, der versucht hat, links oder rechts an diesem vorbeizugehen, denn der bekam es mit den Sicherheitsleuten zu tun.  Zur Führung nur ein kleiner fun fact am Rande: Die französische Führung, die wir im vorbeigehen gehört haben, war für die Deutschen leichter zu verstehen als unsere eigene. Doch wir kämpften uns tapfer durch und so war der Tag nach einer Fahrt im vaporetto über den canal grande auch schon vorbei - wir fuhren heim und kamen erschöpft bei den Gastfamilien an.Sonntag, 23.09.2018, 7:45. Langsam füllt sich der Bus mit verschlafenen Elftklässlern, die nun ihre Reise nach Desenzano del Garda antreten. Nach achteinhalb Stunden Fahrt mit bester musikalischer Unterhaltung aus zwei parallel laufenden Bluetooth-Boxen erreichte die Truppe ihr Ziel, wo auch schon die Gastfamilien gespannt warteten. Die Aufregung, die sich bis dato bei den deutschen Schülern in einem überschaubaren Rahmen gehalten hat, machte sich nun doch sehr spürbar breit - vereinzelt kam der Wunsch auf, sich vielleicht doch noch kurzfristig vom Austausch abzumelden. Aber wie immer waren die Sorgen völlig unbegründet, denn die Italiener begrüßten ihren temporären Familienzuwachs sehr herzlich.

Der nächste Tag begann mit einem Spaziergang durch Desenzano, bei dem wir wieder Sehenswürdigkeiten betrachten durften, diesmal aber nur von außen, wie etwa das castello und die villa romana. Danach stand ein kurzer Empfang im Rathaus an, bevor wir in unsere Mittagspause entlassen wurden, die wir eigentlich nutzen sollten, um uns den für Desenzano typischen Markt anzusehen. Haben wir auch gemacht - aber es hat aufgerundet nur zehn Minuten gedauert, bis unsere Begeisterung für all die Stände verflogen war. Der Grund? Die Menschenmassen, die einen richtig in das "Wiesn-feeling" versetzt haben. Man wurde kontinuierlich in einem Strom vorwärts geschoben, kam aber trotzdem nur schwer vom Fleck. Wobei das fehlende Interesse an Vorhängen womöglich auch dazu beigetragen hat. Um 13:30 Uhr konnte dann das Boarding beginnen. Uns standen zwei Boote zur Verfügung, die uns auf die andere Seite des Sees brachten - ein kleines, fast & furious - ähnliches Wettrennen der Boote sorgte dabei für die Belustigung der Schüler. Nebenbei erzählte der Kapitän des Bootes etwas über die Halbinsel Sirmione und die Grotte des Catull, was die Deutschen sogar mal sinngemäß verstanden haben. Kurz darauf erreichten wir das castello, welches sehr beeindruckend war, da es zur Hälfte im Wasser erbaut wurde. Auch dort erwartete uns eine schülerfreundliche Führung, die nur etwa eine halbe Stunde dauerte, uns das wichtigste über das castello vermittelte und dank Herr Nieds Übersetzungskünsten - die eine Ausnahme darstellten, denn normalerweise zog er es mit eiserner Konsequenz durch, auch mit uns Italienisch zu reden - auch verständlich war. Danach hatten alle die Möglichkeit, sich Sirmione anzusehen, bis unsere Boote uns wieder nach Desenzano brachten. Damit war das Programm für diesen Tag auch fast schon beendet, aber der schönste Teil stand noch an: Das gemeinsame Pizzaessen am Abend rundete den Tag perfekt ab, bevor alle wieder nach Hause zurückkehrten. 

Für den dritten Tag war eine Fahrt nach Padua geplant. Beschrieben war diese auf unserem Programmzettel mit den Worten "Erkundung der Stadt", ich würde sie jedoch mit den Worten "Besichtigung gefühlt aller existenten Kirchen und Kapellen innerhalb der Stadt" beschreiben.  Wir machten einen kleinen Abstecher in die weltbekannte Universität der Stadt, wo wir Einiges über ihre Geschichte erfahren haben. Nach unserer Pause begann dann der Kulturschock der Kirchen, den wir mit einer Führung der cappella degli Scrovegni begannen, wobei uns unser mangelndes Interesse zum Vorwurf gemacht wurde. Schließlich hatten sich unsere Lehrer in unserem Alter - also mit 16 oder 17 Jahren - nichts Besseres vorstellen können, als sich alle Kirchen und Kunstschätze genauestens anzusehen. Sie hätten sogar jeden freien Tag damit verbracht. Und wieder einmal fiel der altbekannte Satz von Frau Druckseis, dass diese Fahrt eine Kulturfahrt sei - danach überschlugen wir uns selbstverständlich vor Begeisterung für die Sehenswürdigkeiten.

Am Donnerstag stand der Unterrichtsbesuch der Deutschen bei den Italienern an: Dabei ging es um interessante Themen wie etwa im Reli-Unterricht, ob Ananas denn jetzt auf die Pizza gehört oder nicht (Ergebnis: der Großteil sagt entschieden nein) oder auch die Befragung der Gastschüler im Deutschunterricht zu ihrem Wissen über die Mauer, die Deutschland einst zweigeteilt hat (fun fact: es war ein bisschen peinlich). Der Nachmittag stand eigentlich zur freien Verfügung, wobei er dann doch eher eine Gruppenaktivität wurde: der eine Teil fuhr mit dem Bus in die Mall nach Leone zum Shoppen, der andere Teil ging zum Stran, um im Gardasee zu baden.

Und schon brach der letzte Tag in Italien an, an dem wir die Stadt Verona besuchten. Auch diesmal erwartete uns ein Spaziergang und Vorträge zu den Sehenswürdigkeiten, aber diesmal mussten die Italiener selber recherchieren und Kurzvorträge - uns zuliebe - in einfachstem Italienisch halten. Um den Kulturgehalt dieser Fahrt weiter aufzufüllen, schauten wir uns ein Amphitheater an, in dem die Italiener dann eine kurze Gesangseinlage darboten.  Danach standen uns fast vier Stunden frei, die wir selber gestalten durften. Da kam dann sogar tatsächlich mal Interesse für die Stadt unter den Schülern auf, welches sich aber auf die Einkaufsmeile von Verona beschränkte - und somit war dann auch der letzte Tag fast zu Ende.

Am Samstag war der Tag der Heimreise schon da... und ob man´s glaubt oder nicht, in der Luft lag sogar auf beiden Seiten ein gewisser Abschiedsschmerz. Nach einer ausgiebigen Verabschiedung stiegen die Deutschen in den Bus und machten sich auf in Richtung Heimat - doch diesmal fiel die musikalische Unterhaltung eher nicht zur Zufriedenheit der Allgemeinheit aus. Die Fahrt verlief ohne schlimmere Staus, wobei einigen beim Gedanken an die Grenzkontrolle buchstäblich schlecht wurde - doch nach diesmal neun Stunden erreichten wir Amberg und fielen unseren Eltern glücklich in die Arme.

H A P P Y    E N D

                                                  

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Qualifiziert für die Zukunft

Acht Schülerinnen und Schüler des Erasmus-Gymnasiums dürfen sich freuen. Sie hatten bereits am Ende des letzten Schuljahres an der anspruchsvollen Prüfung für das „Cambridge Certificate in Advanced English“ teilgenommen und durften nun Ihre Zertifikate in Empfang nehmen.

Das „Cambridge Certificate in Advanced English“ (kurz: CAE) ist ein international anerkanntes Sprachdiplom der Universität von Cambridge und attestiert die Fähigkeit, kompetent und fließend auf Englisch kommunizieren zu können. Es öffnet die Pforten für alle Hochschulen in Großbritannien und eine ständig wachsende Zahl in den USA.  Darüber hinaus bildet der Nachweis über ein hervorragendes Sprachniveau bei Bewerbungen eine aussagekräftige Zusatzqualifikation.

Das Erasmus - Gymnasium ist seit 2016 offizielle Prüfungsschule für das CAE, das ortsansässige Test Centre Amberg nahm dort die fünfstündige Prüfung ab. Im umfangreichen schriftlichen Teil mussten die Teilnehmer nicht nur zeigen, dass sie anspruchsvolle englische Texte verstehen und selbst verfassen können, sondern auch wie sattelfest sie in Vokabular und grammatischen Strukturen sind. In der anschließend durchgeführten mündlichen Prüfung konnten sie beweisen, wie souverän sie auf komplexe Fragen in der Fremdsprache antworten können.

Schulleiter Karl Bösl gratulierte den Schülerinnen und Schülern zu ihrem Erfolg und überreichte das lebenslang gültige Zertifikat.

Sandra Häusler

 

Sie können stolz sein auf ihre Leistungen:  Franziska Lehnert, Manuel Pfitzner, Paul Weigl, Luzia Ram, Marc Birner, Luisa Alesch, Eric Frank (von links nach rechts); nicht auf dem Bild: Nils Ganzmann

Am Sonntag in der Früh um 5.00 Uhr brachen 48 Zehntklässler des EG mit Herrn Witt, Frau Uhle und Frau Fischer zu einer Busreise durch Deutschland, Belgien und Nordfrankreich auf. Daran schloss sich eine Fahrt mit der Fähre über den Ärmelkanal nach Dover an. Kein Wunder also, dass wir erst nach acht von den Gasteltern herzlich in Empfang genommen werden konnten.

Der darauffolgende Tag begann mit einem kleinen Test, der uns Schüler nach unseren Englischkenntnissen einstufen sollte. Dadurch wurden wir zusammen mit anderen Jugendlichen aus aller Welt je nach dem jeweiligen „Englisch-Niveau” in verschiedene Gruppen eingeteilt. Nach dem Unterricht und der Mittagspause, welche wir in Gruppen in der Stadt verbrachten, kamen wir für das sog. „Observation-Quiz“ im Stadtpark wieder zusammen.

Diese Zeit, die « offiziell » für die Erkundung der Stadt gedacht war, wurde aber auch von manchen für einen entspannenden Besuch eines schönen Cafés genutzt, wo man mit Hilfe des vor Ort angebotenen freien W-LANs Antworten und Informationen zu manchen Fragen wesentlich bequemer bekommen konnte als auf Schusters Rappen.

Mit dem Shuttlebus ging es anschließend zurück in die Familien und nach einer kleinen Pause und dem Abendessen wieder weiter zu einem „Drama-Workshop” mit Schauspieler Robert Rawles, wo wir in kleineren Gruppen eigene kurze Theaterstücke entwarfen und am Schluss vorführten. Dies war ein großer Spaß für den ganzen Jahrgang und seine Begleiter.

Am Dienstag war vormittags Unterricht, gefolgt von einer Mittagspause, die wir zur freien Verfügung hatten.

Letztlich ging es nach dem Nachmittagsunterricht zum Abendbrot zurück in die Familien, jedoch stand anschließend die Aktivität „Barn-Dance“ auf unserem Programm, was den Abend noch schön ausklingen hat lassen.

Am Mittwoch fuhren wir schon sehr früh mit unserem Bus nach London, wo uns erst eine Bootsfahrt auf der Themse und dann eine Stadtführung durch den Stadtteil Westminster erwartete. Danach hatten wir die Möglichkeit uns einige Stunden in kleinen Gruppen in der Stadt aufzuhalten, Fotos machen und shoppen zu gehen.

Am Donnerstag erwartete uns vor dem Unterricht noch der Jahrgangsstufentest in Englisch, den wir auf Grund einer Verfügung des Kultusministeriums zur exakt gleichen Zeit wie in Deutschland durchführen mussten...

Doch war dies schnell wieder vergessen, als es mittags mit dem Bus nach Canterbury ging, wo wir abermals nach einer kleinen Stadtführung wieder viel Freizeit zur freien Verfügung hatten. Schließlich fuhren wir wieder zurück und machten uns in den Familien für den Besuch der KSE-Schuldisko fertig.

Freitag, unser letzter Tag in England, begann wieder mit Schule, doch durften wir uns für die Gestaltung des Nachmittagsprogramm für diverse angebotene Aktivitäten, wie beispielsweise einen Strandspaziergang, Cricket, Brettspiele, Arts&Crafts, Just Dance, Football oder Yoga und Volleyball am Strand eintragen.

Nach unserem letzten Abendessen bei den Gasteltern ging es noch zum „Karaoke-Abend“, welcher die Stimmung am Ende unserer Reise noch schön hob. Wieder bei den Gastfamilien zurück, hieß es dann kofferpacken, am Samstag morgen Abschied nehmen, und dann traten wir gegen 06:00 Uhr die Heimreise an. Nach einigen Stunden erreichten wir dann spät abends endlich Amberg, wo die Eltern bereits auf uns warteten.

Alles in allem kann man sagen, dass es eine unvergessliche Zeit war, dass wir viele schöne Erfahrungen sammeln konnten und dankbar sind, dort einiges Neues über die Schule sowie die britische Kultur und noch einiges mehr gelernt zu haben.

Jana Jüntgen, 10b

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