+++ Wir wünschen der ganzen Schulfamilie schöne und erholsame Ferien und hoffen, dass wir nächstes Schuljahr wieder normal starten können. +++

Aktuelles

Im Rahmen des P-Seminars Physik waren schülergerechte Versuche zusammengestellt und die nötigen Materialien in einem Experimentierkoffer gesammelt, sowie eine Vorführung anschaulicher Versuche gestaltet worden. Die Schüler aller 3. Klassen der Max-Josef-Schule durften jeweils acht Experimente unter Anleitung der P-Seminarteilnehmer durchführen. In der parallel dazu stattfindenden Vorführung waren die Zweitklässler fasziniert von den dargebotenen physikalischen Experimenten






































































































































































































































































































































































































































Bereits am Ende des letzten Schuljahrs nahmen Helen Jäckel, Alexandra Meißner und Veronika Schottenheim (Q12) an der Prüfung zum CAE (Cambridge Certificate of Advanced English) teil. Sie alle bestanden erfolgreich und durften nun ihre Urkunden in Empfang nehmen. Wir gratulieren zu dieser hervorragenden Leistung!

Sandra Häusler

 

Oberflächen, an denen kein Schmutz haften bleibt. Socken, die nie stinken. Unzerbrechliche Tennisschläger. Flexible Displays in der Optoelektronik. All das ist keine Zukunftsmusik, sondern Nanotechnologie.
Junge Wissenschaftler und Doktoranden der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. (IJF) waren am 28.9 und 13.10 am Erasmus Gymnasium zu Gast und stellten den Schülerinnen und Schülern eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts vor, die inzwischen in Bereichen wie z.B. Medizintechnik, Umwelttechnik, Maschinenbau, Halbleiterindustrie, Elektrotechnik, Optik, Textilindustrie oder Bauwesen zum Alltag gehört.
Zudem wurden die Jugendlichen an verschiedenen Experimentierstationen selbst aktiv und konnten mit Hightech-Mikroskopen einen Blick in diese faszinierende Welt der kleinsten Teilchen werfen. 

 

  

 

   

 

Verdreckt, stinkend und so gar nicht glamourös beschrieb sinngemäß ein Zeitgenosse Goethes das Städtchen Weimar zur damaligen Zeit. Kein Vergleich zu dem Kleinod, das sich bei schönstem Wetter der gesamten Q11 am 14.10.2016 bot! Auf Goethes Spuren wandelten wir durch den Ilmpark, zu Goethes Gartenhaus und zu seinem repräsentativen Wohnhaus am Frauenplan, dem das Nationalmuseum angegliedert wurde. Wem dieser große deutsche Dichter bis jetzt noch fremd war, dem begegnete er hier auf recht persönliche Weise, was der Verdienst der guten FührerInnen war, die es verstanden, uns diesen Mann mit all seinen Sorgen und Freuden, seinen Triumphen und Verlusten greifbar zu machen. Die im Unterricht durch die Deutschlehrer Häusler F., Saller und Romfeld gelehrten Inhalte erwachten auf dieser Tagesfahrt zum Leben, wurden wiederholt und bestätigt, wodurch ein hoffentlich unauslöschlicher Eindruck entstand, was man meint, denkt und fühlt, wenn man von der „Weimarer Klassik“ spricht!

StRin Elisa Romfeld

 

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