+++ Herzliche Einladung zu den Klassenelternversammlungen der 5. Klassen am 15.10. um 19.00 Uhr bzw. der 6.-9. Klassen am 16.10. um 19.00 Uhr. +++ 

Aktuelles

Am 18. 2. 2016 war die Klasse 7 b im Rahmen des Geschichtsunterrichts mit Frau Biehler und dem Schreiber dieser Zeilen in Regensburg.

Zweck der Exkursion war der Besuch von Bauwerken aus der Romanik, der Kunstepoche des hohen Mittelalters; solche sind nämlich in Amberg nicht zu sehen. Begonnen haben wir mit der Schottenkirche St. Jakob; diese ist durch ihr Portal mit vielen Figuren (u.a. Löwen, Drachen) berühmt. Dann waren wir an der Steinernen Brücke und in der Niedermünsterkirche. Romanik war ebenso am sog. Herzogshof, der Pfalz der Wittelsbacher und ihrem Pfalzturm am Alten Kornmarkt zu sehen; die Wittelsbacher haben mit diesem Pfalzbau (vergeblich) versucht, die Stadtherrschaft über Regensburg, die alte Hauptstadt Bayerns,  zu erlangen.

Nach der Mittagspause, in der wir froh über die wärmende Sonne waren, sind wir noch zur alten Klosterkirche St. Emmeram gegangen, wo die Vorhalle und die Wolfgangskrypta besonders sehenswert sind.

Mit vielen, hoffentlich interessanten Eindrücken sind wir dann wieder in den Zug Richtung Amberg gestiegen.

 

 

Moosburger, OStR

 

Paul Bäumler (7c)

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung... Wer auch immer diesen Spruch erdacht hat, muss eines übersehen haben: Was ist mit gutem, sehr gutem, heißem Wetter? Was tun bei einer Hitzewelle?
Die Klettergruppe fand letztes Wochenende die passende Antwort:

1. Klettern in den späten Abendstunden
2. Spareribs- Essen bei Vollmond
3. meist freiwilliges Baden in der kühlen Püttlach und Wiesent
4. Reduzierung der Zelte bis aufs Wesentlichste (s. Bild)
5. Kanupaddeln durch Stromschnellen und Spritzwasser
6. Höhlenerkundung am heißen Nachmittag
7. Ergänzung körpereigener Wasservorräte durch Plünderung von Kirschbäumen

Rezept zur Wiederholung dringend empfohlen!

Anmerkung der Testpersonen:
Don’t try this at home!

Flucht vor der Hitze Flucht vor der Hitze

„Soll in Deutschland die Vorratsdatenspeicherung wieder eingeführt werden?“ So lautete das Thema des diesjährigen Finales im Landesentscheid Jugend debattiert. Ein heikles Thema, für das sich sicherlich gute Argumente auf beiden Seiten finden lassen. Julian Prechtl überzeugte die Jury jedenfalls mit seinen Argumenten auf Pro-Seite, sodass er als 2. Landessieger unsere Schule beim Bundeswettbewerb in Berlin vertritt.

Doch nicht nur um gute Argumente geht es in dem deutschlandweiten Wettbewerb, an dem allein in Bayern rund 29.000 Schüler aus 110 Schulen aller Schularten teilnehmen. Auch Rhetorik, Sachkenntnis und das Einhalten der formalen Regeln ist hierbei wichtig; denn die Debatten sind nach einem festen Schema aufgebaut: Es diskutieren jeweils zwei Debattanten auf Pro- und zwei auf Contra-Seite. In der Eröffnungsrunde hat jeder der vier Teilnehmer zwei Minuten Zeit, um seinen Standpunkt deutlich zu machen. Einer freien Aussprache von insgesamt zwölf Minuten schließen sich die vier einminütigen Schlussreden an.

Die vorletzte Ebene des Wettbewerbs, welcher mit dem Schulentscheid beginnt, dem Regional- und Landeswettbewerb folgen und der schließlich mit dem Bundeswettbewerb in Berlin endet, fand am Montag, den 20.04.2015, in München statt. Nach den Vorrunden qualifizierten sich vier Debattanten für das Finale. Unter ihnen  Julian Prechtl, der im Finale, das im bayerischen Landtag ausgetragen wurde, die Jury ein weiteres Mal von sich überzeugen konnte. Er ist somit einer von zwei Jugendlichen, die das Land Bayern vom 26. bis 27.06.2015 beim Bundeswettbewerb in Berlin vertreten. Wir wünschen ihm dafür viel Erfolg!

Maximilian Knab, Q11

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