Montag, 04.06. um 19.30 Uhr: Probe des Erasmus-Chores im Musiksaal.

Aktuelles

Diese Woche verabschiedet BdW mit melancholisch glänzenden Äuglein all die Jungpädagogen und Fans,  die rechtzeitig zum Halbjahr den Absprung von unserer Bildungsanstalt schaffen und woanders hinversetzt werden. Vous allez nous manquer, schnieft man distinguiert über der Computertastatur, und ist doch gleichzeitig schon auf die Neuzugänge gespannt. Neues Halbjahr, halbes Neujahr!

Von so mancher grauen Eminenz werden sie ja schon länger totgeglaubt: die Umgangsformen.  BdW beweist euch heute bei strahlendem Februarsonnenschein den Gegenbeweis: Frei nach dem bekannten Motto "Erfroren ist noch keiner, erstunken sind schon viele", das jahrelang in gewissen Biologiesäälen gepredigt wurde, achtet ein aufmerksamer Mitschüler auf die Gefühle seiner Klassenkameraden und parkt seine Sneakers draußen aufm Fensterbrett, wo sie keinen stören.  Es gibt sie noch, die wahren Gentlemen!

Auch wenn jetzt draußen plötzlich wieder Schnee liegt: BdW weiß, der Frühling ist nicht mehr weit! Und bis dahin erfreuen wir uns einfach an der Instant-Blumenwiese, die in zeitlich periodischen Abständen vor den Physiksälen aufblüht. Auch zur Honigernte geeignet, liebe Undercover-Imker.

Die Geburt eines Aliens? Polarlichter? Toilette im Studio 54? - Das auch wieder nicht, doch wie immer ist die Antwort so trivial wie poetisch: Es ist der beliebte Eingangshallen-Münzkopierer live bei der Arbeit. "Die Schönheit des Alltäglichen", titelt BildDerWoche, und übermittelt ausreichend Credits an den edlen Spender, der uns auf dieses wundervolle Phänomen hingewiesen hat.

(P.S. Von der Logik her müsste es natürlich "Ground Floor Flashlights" heißen, aber offensichtlich wäre dann die atemberaubende Alliteration beim Teufel und das können wir nicht einfach so hinnehmen.)

Heute überwacht er noch mit Argusaugen die Eingangshalle - doch wer weiß schon, wo der ehrenwerte Erasmus von Rotterdam das Wochenende verbringen mag?BdW höchstpersönlich sogar hat, wir schwören, ihn erst letzten Mittwoch in einem Porträt vor dem Direktorenbüro gesehen. Der alte Herr macht seinem Ruf als Amberger Äquivalent der fetten Dame aus dem Gryffindor-Turm alle Ehre und wandelt von einem Gemälde zum nächsten, plaudert mit den Insassen und flüstert vorbeikommenden Schülern vergessene Lateinvokabeln zu. Das süße Leben!


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