+++ Herzliche Einladung zur Theateraufführung "SMS-Stories aus Maggies Salon" am 26.06.2018 um 19:30 +++

Aktuelles

The picture shows in the foreground two hands holding a joy stick. It seems to be connected to an old TV screen, which we can see standing farther behind in the background. Since the screen is focused - while the joystick is not - the photographer  seems to intend to highlight this obsolete glump in the back. In the monitor a thrilling scene is displayed: a soccer player is just about to score a goal. Other features we see in the picure are another pile of strange technology of unknown use, as well as a bottle of salad sauce.

Carefully considering all these aspects, one could come to the conclusion that the presented scene takes place in the Oberstufenzimmer. One could even go as far as regarding  it as typical scene of this very special social environment.

Welcome to the Oberstufe, guys! For a minimum of politeness, would you grab your joysticks now and please be quiet!

„Non scholae, sed vitae discimus“, sprach dereinst ein wichtiger alter Mann, und ein weiterer rief aus: „Überall regt sich Bildung und Streben!“ Der erste war Seneca, der zweite Goethe; und beide wären keine wichtigen alten Männer, hätten sie nicht öfter kluge und wahre Dinge gesagt, denen noch Jahrhunderte nach dem Ableben ihrer Schöpfer Gültigkeit innewohnt. Zu einer akuten Aufwallung jener Bildung und jenes Strebens kam es nämlich erst jetzt wieder an unserer Schule – am Freitag, den 16. Januar beim internen Jugend-debattiert-Entscheid.

In insgesamt vier Debatten wurden insgesamt vier Schulsieger bestimmt. Zunächst zwei in der  Sekundarstufe I (also achte und neunte Klassen), in der hoher Konkurrenzdruck herrschte: Aus acht Bewerbern konnten sich Hanna Schöpf (9b) und Julian Riß (9c) durchsetzen. In der Sekundarstufe II  gab es nur eine Debatte, da der Wettbewerb mit vier Teilnehmern doch deutlich übersichtlicher war: Hier erlangte Julian Prechtl (Q11) ob seiner herausragenden rhetorischen Fähigkeiten und messerscharfer Argumentation knapp die besondere Gunst der Jury, vor Christian Hausmann (Q12), der durch besonders ausgereifte Sachkenntnis dank eingehender Vorbereitung bestach. Als enthusiastisches Publikum fungierten  die neunten Klassen. In den Siegerehrungen durften alle Teilnehmer und Sieger dann ihre verdienten Urkunden entgegennehmen und wohlwollenden Reden der betreuenden Lehrkräfte Frau Druckseis und Frau Biehler lauschen.

Um zum anfänglichen Bild vom Lernen fürs Leben zurückzukehren: allen Jugend-debattiert-Absolventen ist wohl eines gemeinsam, und zwar ein Vorteil. Dieser Vorteil wird genau dann relevant, wenn es darum geht, zu argumentieren und - vor allem - zu überzeugen. Väter von der Notwendigkeit eines neuen iPhones, Mütter von dem Besuch einer Party bis vier Uhr nachts trotz Schule am nächsten Tag, Schuldirektoren von der eigenen Unschuld, spätere Firmenchefs von der eigenen Überlegenheit…wer durch die Feuerprobe der Jungend-debattiert-Debatte gegangen ist, wird sich nicht leicht mit abgeschmackten Totschlagphrasen abspeisen lassen. Er wird diskutieren, bis die Worte Funken sprühen. Und somit haben unsere Schulsieger wesentlich mehr errungen als den Schulsieg: sie haben fürs Leben gelernt. Mögen sie ihre Erfahrungen nutzen.

Anna Weber, Q11

Moderne Zeiten - schwer zu sagen, was heutzutage noch gut, schlecht, falsch, wahr, links, rechts oder richtig ist! Noch dazu hat Nietzsche gesagt: Gott ist tot...
Wer aber definitv nicht tot ist, und dies ist nun die Überleitung, sind wir. BdW hat sich im Geiste ja schon immer in einer Reihe mit den großen Leitmedien der Welt gesehen - jetzt umso mehr! Wir werden auch in Zukunft dem Nonsens treu bleiben, wir lassen uns nicht einschüchtern von Wahrheit, Sinn, Rechtschreibung, Grammatik - und all die anderen von uns da draußen werden das auch nicht tun. Viva la Meinungsfreiheit! Es lebe die Lügenpresse!

Klassisches aufrüttelndes Foto, das hier! Denn hier ist doch was faul! Sieht nach Menschenhandel aus! Der Menschenhandel ist so alt wie die Zivilisation - schon Kleopatra wurde ohne viel aufhebens in den Teppich eingerollt und verschickt. Trotzdem sollte man solche Zustände nicht einfach hinnehmen! BdW fordert lückenlose Aufklärung dieser Machenschaften!

Mittlerweile muss man nicht einmal mehr vom Teufel sprechen, um von Selbigem unverzüglich übermannt zu werden.
So geschehen mit dem wie in jedem Jahr unerwarteten Weihnachtsfest, und...naja...grins...*bitte auf das Bild klicken*

BdW 9

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