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 Liedtext zum Schullandheim

 

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Am 30. September 2019 machten wir, die sechste Jahrgangsstufe des EGs zusammen mit unseren Begleitlehrkräften (Frau Schön, Herr Häusler, Herr Auernhammerr, Frau Uhle, Frau Schleicher und Frau Renner), uns auf die Reise nach Rothenburg ob der Tauber. Die Busfahrt verlief planmäßig und als wir schließlich ankamen, konnten wir aber noch nicht in unsere Zimmer, stattdessen starteten wir einen Rundgang auf der begehbaren Wehrmauer und verschafften uns so einen ersten Eindruck des bei Touristen sehr beliebten Ortes.

Nach diesem schönen Spaziergang gab es unser erstes Mittagessen.

Am Nachmittag des Anreisetages hatten wir die Wahl zwischen drei Projekten: diese waren Joggen, Ballspiele oder Brettspiele. Nach dem Abendessen konnten wir uns jeden Abend zwischen Singen und Spielen in der Mensa oder freier Beschäftigung entscheiden. Als es schon dunkel geworden war, machten wir uns auf den Weg zu einer Nachtwanderung mit dem berühmten Nachtwächter, welcher uns auf kurzweilige Art und Weise viele interessante Geschichten über Rothenburg erzählte. Als wir wieder im Schullandheim angekommen waren, fielen wir alle müde in die Betten.

Am nächsten Tag machte sich vormittags die 6a auf den Fußmarsch zum Kletterwald, in dem wir alle viel Spaß hatten, auch wenn manche in der Seilbahn stecken blieben. Selbst einige unserer Lehrer hatten so ihre Schwierigkeiten! Währenddessen machten die beiden anderen Klassen eine Stadtrallye in Rothenburg. Am Nachmittag tauschten wir die Aktivitäten. Dieser Tag beinhaltete das Highlight der meisten Schüler und ging viel zu schnell zu Ende.

Einen Tag später stand ein Tagesausflug nach Dinkelsbühl auf dem Programm. Hier besuchten wir zunächst das 3-D Museum und erkundeten anschließend in kleinen Gruppen die beschauliche Stadt. Am Nachmittag brachte uns der Bus nach Schillingsfürst zu einer Greifvogelschau. Trotz des Nieselregens flogen die Vögel – und sogar mancher davon! Neben „Klein Arthur“, einem riesigen, jungen Gänsegeier, bereiteten uns die anderen Vögel eine schöne Vorstellung. Als wir wieder in Rothenburg angekommen waren, hatten wir noch ein bisschen Zeit, um in die Stadt zu gehen. Leider ging auch dieser Tag viel zu schnell zu Ende.

Gleich in der Früh des nächsten Tages wurden die Klassen in angemessenem zeitlichen Abstand zu Streckbänken und Henkersschwertern gebracht: eine Führung im Kriminalmuseum stand auf dem Programm, vor der es so manchen gruselte.

Nach dem Mittagessen unternahmen wir eine Wanderung durch das herbstlich gefärbte Taubertal (ein Lob an unsere Lehrerinnen und Lehrer für diese schöne Route). Und zu späterer Stunde fand außerdem der „bunte Abend“ statt. Dabei lieferte jedes Zimmer einen Beitrag. Herr Auernhammer und Herr Häusler unterhielten uns bestens mit einem selbstkomponierten Lied über die vergangene Woche im Schullandheim, das uns sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird. Müde von den letzten Tagen und Nächten fielen wir erschöpft in unsere Betten.

Am Tag der Abreise genossen wir unser letztes Frühstück, bevor wir unsere Koffer packten und unsere Zimmer sauber machten. Es bot sich noch die Gelegenheit in die Stadt zu gehen. Mit den wunderbarsten Erinnerungen im Gepäck und einem traurigen Gefühl im Bauch, dass das Schullandheim schon wieder vorbei war, traten wir die Heimreise an. Wohlbehalten kamen wir wieder am Erasmus Gymnasium an.