Ein Bergseil hat zwei Enden. Und das, an dem man vorsteigt, ist das heiße Ende. Warum? Ganz einfach, schafft man die Route nicht, dann geht’s sehr rasch ein paar Meter steil bergab. Nichts für schwache Nerven. Der Seilzweite oder Nachsteiger hat’s da deutlich gemütlicher.

Bei unserem letzten Ausflug in die sehr hohe Regensburger Kletterhalle machten unsere Neumitglieder, motiviert durch die „alten Hasen“, ihre ersten Vorstiegsversuche. Und sammelten dabei reichlich Eindrücke! Sie machten es nicht schlecht, wie Bene, unser Fotoprofi signalisiert!

Klar, dass alle ordentlich Gas gaben. Am Rückweg nach Amberg glühten die Unterarme und die Finger. Ein geruhsames Wochenende durfte kommen.