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Physik

 

fachschaft physik

StR Martin Oberndorfer, StR Thomas Güldenberg, OStR Michael Haberberger (Fachbetreuer)
StRin Eva Ertl, OStRin Alexandra Grothaus

 

 

Julian Riss vom Erasmus Gymnasium holt den Oberpfalzsieg beim renommierten Jugend-forscht-Wettbewerb in der Königsklasse Mathematik/Informatik. Am vergangenen Freitag setzte sich der EG-Schüler der 11. Jahrgangsstufe mit seinem Informatikprojekt „Erkennen von handschriftlich geschriebenen Zahlen durch ein künstliches faltendes neuronales Netz“ an die Spitze. Mit Hilfe neuronaler Netze erlernen Computer bestimmte Fähigkeiten, erhalten künstliche Intelligenz und verbessern durch Üben ihre Resultate ständig. Die Jury lobte in ihrer Laudatio die komplexe Umsetzung dieser aktuellen Thematik, sowie Julians hervorragenden Programmierkenntnisse. Am innovativen Wettstreit, der in den Neumarkter Jura-Hallen ausgetragen wurde, nahmen 162 Teilnehmer mit 87 Projekten aus sieben Fachgebieten teil. Julian Riss darf nun mitsamt seinem Projektbetreuer OStR Michael Haberberger Anfang April zum bayerischen Landesentscheid von Jugend-forscht nach Vilsbiburg.

 

Die Klasse 8a besuchte am Dienstag mit Frau Grothaus und Herr Güldenberg das Lernlabor "Technikland - staunen @ lernen" im Museum Industriekultur in Nürnberg. Dort konnten die Schüler anhand von 30 Versuchen Neues über naturwissentschaftliche Themen wie Kraft und Konstruktion, Energie, Licht und Farben sowie Computer und Robotik erfahren.

Im Rahmen des P-Seminars Physik waren schülergerechte Versuche zusammengestellt und die nötigen Materialien in einem Experimentierkoffer gesammelt, sowie eine Vorführung anschaulicher Versuche gestaltet worden. Die Schüler aller 3. Klassen der Max-Josef-Schule durften jeweils acht Experimente unter Anleitung der P-Seminarteilnehmer durchführen. In der parallel dazu stattfindenden Vorführung waren die Zweitklässler fasziniert von den dargebotenen physikalischen Experimenten

Nach der Auswahl als Teilnehmer des 1. ostbayerischen Science Camps, ein "Hochbegabtenseminar im Bereich der medizinischen Biophysik", wie es der Neue Tag nennt, war die Freude über eben diese Auswahl groß, da die Teilnehmerzahl auf nur 16 Partizipanten aus ganz Ostbayern beschränkt war. Hier wurde von den Seminarleitern Frau Silke Höger und Herrn Markus Anthofer unter den 33 Bewerbern ausgewählt, beide Lehrer an einem Schwandorfer Gymnasium.

Das Seminar fand an der TH Weiden statt, wo wir nach Ankunft den theoretischen Teil bald vermittelt bekamen. Dieser bestand aus der biologischen und physikalischen Funktionsweise des menschlichen Herzens. Um hier das Verständnis zu vertiefen, erhielten wir im Folgenden den Auftrag ein Herz, in kleinen Gruppen, zu sezieren. Dass es sich bei den Herzen um die von Schweinen handelte ist nebensächlich, da sie, abgesehen von einem zu vernachlässigenden Größenunterschied, dem menschlichen entsprechen.

Mit entsprechenden theoretischen Grundlagen durften wir, nach einer Übernachtung in unserer Weidener Unterkunft, das Gelernte in Versuchen umsetzen. Hierzu dienten einerseits ein einfaches, selbst verkabeltes EKG, andererseits der sogenannte cold-pressure Test, in dem die Reaktion des Herz-Kreislaufsystems auf Eiswasser getestet wird. Genannte Versuche wurden unter Leitung von Prof. Kummetsteiner und Prof. Ringler durchgeführt.

Nachmittags bekamen wir einen Vortrag in "Business-Knigge", das Abendessen diente hier zur praktischen Ausführung.

Obwohl am dritten Tage, nach erneuter Übernachtung in unserer Unterkunft und Auswertung der Versuche, eine jurybewertete Präsentation im Vordergrund stand, war keinerlei Spur von Konkurrenz zu spüren, da sich alle bewusst waren, dass die anderen ebenso fähig sind, wie einer selbst.

Eric Frank

Das Wetter verhinderte am Freitag, 8. Juli 2016, (erneut*) die Sicht auf den - bei der Sternwarte Amberg-Ursensollen sonst so klaren - Nachthimmel. Der Stimmung tat dies jedoch (erneut) keinen Abbruch, das (Abschluss-)Treffen des (nun ehemaligen) W-Seminars Astrophysik 2014/16 wurde (wieder) zum (Abschluss-)Grillen umfunktioniert.

Schlussendlich stellte man einstimmig den Plan auf, es so lange immer wieder auf ein Neues zu versuchen, bis auch einmal der eigentliche Sinn des Sternwartenbesuchs, der Blick auf die Sterne(?), gelingen würde. Bis dahin wird man sich wohl allerdings noch das ein oder andere Mal treffen "müssen" - seeehr zum Bedauern der Anwesenden. wink

Julian Prechtl

*Wem dieser Bericht bekannt vorkommt, möge sich den über unser Treffen auf der Sternwarte fast genau ein Jahr zuvor in Erinnerung rufen - Geschichte wiederholt sich eben fürwahr oft...

 

Zwei X-Perimente-Kurse werden derzeit bei uns angeboten. Diese sind transparent, d.h. man kann jederzeit bei Interesse einsteigen.

Im Basis-Kurs für die Unterstufe erlangen die Teilnehmer erste praktische Erfahrungen beim Experimentieren und Aufbereiten der gewonnenen Ergebnisse. Miriam Evans (6b), Ramon-Orak Ates (5a), Elias Dasenakis (5a), Benedikt Boss (5b), Felix Habargin (5b) und Thomas Prechtl (5b) nahmen am beliebten Wettbewerb „Experimente antworten“ teil und erhielten kürzlich die erfolgreiche Teilnahme beurkundet. Thema dieser längeren Arbeit war die Untersuchung unterschiedlicher Materialien, wie z.B. Efeublätter oder Kastanien, auf ihren sinnvollen Einsatz als Waschmittel.

Der Aufbaukurs „X-Perimente Wettbewerbe“ betreut Schülern mit eigenen Projekten und vermittelt geeignete Wettbewerbe. Am renommierten und beliebten Wettbewerb „Jugend forscht“ nahmen fünf Teams mit insgesamt 9 Schülern unserer Schule teil. Das beste Ergebnis fuhr Julian Riß ein. Sein Projekt wurde mit dem 2. Preis in der Kategorie Mathematik/Informatik belohnt. Darüber hinaus erhielten unsere Schüler Geld- und Buchpreise.

Im Detail:

  • Sophia Hirschmann (Q12): Die Himmelsscheibe von Nebra – Krimi und Deutung
  • Jonas Hanke: Was gibt’s Neues vom Mars – 3 Jahre Marserforschung durch Curiosity
  • Julian Riß (10c): Erkennen von handschriftlichen Zahlen mit Hilfe von künstlichen neuronalen Netzen
  • Lisa-Maria Arnold, Ceyda Hos, Diana Seifert (alle 9b): click & work
  • Joshua Hammer, Leo Ringer, Aaron Weiß (alle 8a): Die NERFer

Die Fachschaft Physik gratuliert allen Teilnehmern sehr herzlich.

Michael Haberberger

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