Griechisch

Fachschaft L Gr

von links: OStRin Christina Schleicher, OStR Peter Moosburger, StRin Irene Grünauer, StR Wolfgang Rau

 

Griechisch am Erasmus-Gymnasium

Wozu Griechisch lernen?

Griechisch im Abiturzeugnis? - Die Inhalte des Griechischunterrichts machen unsere Schüler zu besonnenen, toleranten und selbstbewussten Persönlichkeiten mit breitem Allgemeinwissen.

Inhalte

Der Griechischunterricht bringt den Schülerinnen und Schülern die Grundlagen der europäischen Kultur nahe. Wir beschäftigen uns mit interessanten Texten im Original, in denen sich die Griechen intensiv mit fundamentalen Bereichen des menschlichen Lebens wie zum Beispiel Philosophie, Mathematik, Politik, Physik und Architektur auseinandersetzen.

Wer Griechisch lernt, stellt sich zeitlosen Fragen: Wie soll ich leben? Wie kann ich glücklich werden? Was oder wer bin ich für die Gesellschaft? - Antworten auf diese Fragen sind nicht vorgegeben; der Griechischunterricht lebt von der Diskussion, schult Urteilsvermögen und Kritikfähigkeit.

Fit für die Zukunft

Griechisch

  • schafft optimale Voraussetzungen für ein Studium aller Fächer, gerade auch in den Bereichen Naturwissenschaften und Mathematik;
  • vermittelt Berufsfähigkeit, also eine breite, umfassende, unabhängige Bildung mit soliden Grundlagen für die Zukunft.

Griechischer Spruch

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Am vorletzen Schultag (28. 7. 2016) waren die Griechisch-Schüler der 9. Klasse in Begleitung von Frau Biehler und dem Schreiber dieser Zeilen  in der Glyptothek in München, wo die bedeutendste Sammlung antiker Statuen in Bayern zu sehen ist; Begründer dieser Sammlung ist der bayerische König Ludwig I..
Anhand der Exponate wurden die Kunst-Merkmale  der Stilepochen Archaik, Klassik und  Hellenismus erarbeitet bzw. vertieft; so konnte die Entwicklung der griechischen Bildhauerei von  starr-symmetrischen Darstellungen (Archaik) über Personendarstellungen nach dem Ideal der Schönheit (Klassik) bis zu Portrait und Wiedergabe von Empfindungen (Hellenismus) nachvollzogen werden.
Herausragendste Objekte waren die Giebelgruppen des Aphaia-Tempels von Ägina, ein Werk der Spätarchaik, an dem bereits der Übergang zur Klassik erkennbar ist.
An manchen Skulpturen waren noch Reste von ursprünglicher Farbigkeit zu sehen.
Da im Anschluss noch ein Bummel in der Münchner Innenstadt auf dem Programm war, sind wir erst spät abends heimgekommen.

Moosburger, OStR

Glyptothek 2016 Giebelfiguren vom Aphaia-Tempel in Ägina - Archaische Epoche Ein schlaftrunkener Satyr: 'Der Barbarinische Faun'

'Der Ganswürger' - Römische Marmorkopie eines hellenistischem Bronzeoriginals Glyptothek 2016

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