+++ Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung für Viertklässler und deren Eltern am 10.03.2018 ab 9.15 Uhr am Erasmus-Gymnasium (Ablaufplan, Schulflyer, Stundentafel)+++

Geografie

FS Geografie 1024 17 18

Von links: StD Jürgen Eder, OStD Karl Bösl, StRin Katrin Schön, StRin Monika Fischer, StRin Ulrike Loos

Auch in diesem Schuljahr stellten sich die siebten bis zehnten Klassen unserer Schule den Allgemeinwissensfragen aus Geographie und Zeitgeschehen.

Und wieder war es in manchen Klassen ein knappes Rennen!

 

In der ersten Runde setzten sich als Klassensieger durch:

7a: Noah Bauch

7b: Kevin Ebi, Maja Hüser, Elisa Probst

8a: Daniel Schneider

8b: Jakob Spies

9a: Leo Ringer

9b: Max Ottmann

10a: Johannes Fischer von Weikersthal, Christin Lutter, Marie Winter, Judith Witt

10b: Tobias Koller

 

Einige aus dieser Gruppe sind „alte Bekannte“, denen es schon mehrfach gelang den Klassenentscheid für sich zu gewinnen. Eine beeindruckende Leistung!

 

Die zweite Runde ging an Tobias Koller (10b). Er wurde wiederholt Schulsieger und durfte am Landesentscheid teilnehmen. Mit Tobias als Konkurrent hatten die anderen Klassensieger auch eine echte Challenge: Im letzten Jahr konnte Tobias sich sogar als Bayerns Bester auf Landesebene durchsetzen und vertrat Bayern im Rennen der 17 besten Deutschen.

Umso beeindruckender, dass sich die Zweitplatzierten, Noah Bauch und Leo Ringer, ihm nur knapp geschlagen geben mussten. Gratulation! Schon allein die Tatsache, dass die siebten Klassen recht gut abschnitten, lässt auf noch mehrere spannende Jahre hoffen.

Eure Geographielehrer freuen sich schon darauf!

 

Vergangenen Mittwoch fand die Siegerehrung statt mit einem Gruppenfoto der Klassensieger und Preisen für die drei Schulbesten. Nochmal herzlichen Glückwunsch!

J.Eder

Schön wäre es schon, in einer Kommune zu leben, die sich zu 100% selbst mit sauberem Strom aus regenerativen Energiequellen versorgen kann. Die vielleicht sogar noch Strom an andere Kommunen verkaufen kann. Ist der Weg dahin wirklich so lang und steinig?
Mit diesem Thema beschäftigte sich die Q11 in Geographie. Um der Antwort näher zu kommen, besuchten wir das Energiespardorf, das der Bund Naturschutz BUND seit diesem Jahr in den Räumen der Stadtwerke Amberg unterhält.
Zunächst setzten wir uns mit dem Stromverbrauch von Haushaltsgeräten auseinander. Beziehungsweise strampelten wir auf einem Fahrrad samt Generator und erwärmten mit der erschwitzten Energie Wasser, betrieben einen Radio oder diverse Leuchtmittel. Das Einsparpotenzial einer LED-Lampe im Vergleich zu einer 60 Watt Glühbirne war auf diese Weise „leicht“ nachvollziehbar.
Danach bekam jeder von uns ein Häuschen in der Musterkommune. Einige wurden Immobilienhaie, Fabrikbesitzer oder zogen gar ins Pfarramt. Wichtig war die Erkenntnis, dass wir hier den realen Stromverbrauch einer Kommune von der Größe Kümmersbrucks simulierten. Sämtliche Verhaltensänderungen der „Einwohner“, wie etwa der Kauf energiesparender Haushaltsgeräte oder die Installation von Solarpanelen auf den Dächern, wurden sofort in der kommunalen Verbrauchsbilanz errechnet und per Beamer sichtbar gemacht.
Erstaunlich! In einer Idealkommune, in der jeder nur noch die sparsamsten Haushaltsgeräte verwendet, ließen sich 50% der Stromkosten der privaten Haushalte einsparen! Und mit Solarpanelen auf jedem zweiten Dach und nur einem einzigen großen Windrad wäre Kümmersbruck autark!
Dieser Vormittag bot einige Überraschungen. Die Energie war sicher nicht verschwendet!
Vielen Dank nochmal an die freiwilligen Helfer des BUND!

J. Eder

Entwicklungsländer werden zunehmend in den Welthandel eingebunden, dafür sorgen große Konzerne, die dort Rohstoffe abbauen oder das niedrige Lohnniveau in ihren Produktionsstätten nutzen. Dieser Prozess ist nicht aufzuhalten. Doch werden die Entwicklungsländer dadurch automatisch weiter ausgebeutet oder kann eine solche Unternehmensverlagerung den Startschuss für Entwicklung und Wohlstand geben? Das hatten die Schülerinnen und Schüler der beiden Geographiekurse in der Q12 diskutiert, darüber hatten manche regelrecht gestritten.

...ging es am letzten Mittwoch dieses Schuljahres für die fünften Klassen:

Auf unserer gemeinsamen Geographie-Exkursion mussten die Schüler erst zeigen, wie gut sie die Pflanzen auf den Feldern und in den Hecken am Ackerrain kennen. Für manche gab es da schon Überraschungen: Rüben wurden mit Kohl verwechselt, und dass man Hagebutten und Schlehen essen kann, war vielen nicht bekannt.


…hieß es am vergangenen Dienstag Nachmittag für die Klassen 10a und 10b. Wir waren per Direktschaltung zu Gast auf einem internationalen Forschungsschiff dieses Namens mitten im Pazifik, grob gesagt zwischen Marianengraben, Japan und den Philippinen.

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