Bild der Woche

Weihnachten, wo es keiner vermutet hätte! Aus dem Nichts überrumpeln uns zurzeit 3-D-Papierfaltsterne, lukullische Leuchtschlangen und verschlagene Tannenbäume. Sogar die Schulhomepage präsentiert sich im festlichen Gewand.

Frohe Feiertage, große Plätzchen und starken Glühwein wünscht Bild der Woche! Bis nächstes Jahr, Folks!

 

Weltpremiere! la grande sensation! ποια μεγαλοπρεπής ἡδονή ?! What a lovely surprise ! ¡El espectáculo muy bueno! quis maximum gaudium?!

Heute ist kein Bild-der-woche Tag wie jeder andere. Das merkt selbst der oberfächlichste Leser, wobei ich den Bild-der-Woche Besuchern keine Oberflächlichkeit vorwerfen will. Denn wie könnte sich ein oberflächlicher Mensch anmaßen, ein Format zu konsumieren, dass von niemand geringerem, als dem ehrenwerten Schneeflögge, einem Künstler, der schon in vielen Bereichen tätig war, allerdings noch nirgendwo erfolgreich ( z.B. Musik, Zeichnen, Poesie). Also machen Sie sich gefasst auf ein Ensemble von Interpunktionsfehlern, eine Reihe von alternativ aufgefasster Rechtschreibung-produkten und auf unpasssende bis neologistische Ausdrücke.

Wir schreiben den 7.12.2013, es ist Winter, kalte Böhen fegen über die Hügel von Ambergs Umgebung. Ein kleines Grüppchen abenteuerlustiger Schüler des EGs, 10b, findet sich via Bus und anderer tollkühner öffentlicher Verkehrsmittel in Freudenberg ein, wo ein kongenialer Plan ausgetüftelt wird. Um auf dem eisigen Weg in den Wald nicht zu verhungern, packen die 5 Gefährten sich noch ein bisschen Pumpernickel und alte Brotkrusten ein, auch eine verrostete Säge, ein goldener Kompass und die Christbaumfinderapp, die auf dem Handy installiert wurde, das für 10€ in einem örtlichen Discounter gekauft worden war (Plusquamperfekt). Sie nehmen die Reise nun in Angriff und nachdem zahllose Gefahren, wie Wölfe und Spreewaldgurken abgewehrt wurden, kommen sie an eine Lichtung. Auf einmal spielt der Kompass verrückt und die Nadel bewegt sich so schnell, dass der Kompass in der Hand des Kompassträgers schmilzt. Schreiend springt dieser in den nächsten wilden Bergbach, der diesen gleich außer Sichtweite trägt. Nachdem sich die Gruppe von diesem Schrecken erholt hat, erblicken sie einen Baum, ein Baum, der genau vier komma zwei drei achtundzwanzig Periode 3 Meter groß ist.

Nach kurzer Fällung des Baums bringt die Kolonne den Baum ins Klassenzimmer und schmückt ihn mit Kugeln und Birnen.

 

Dieses BdW entstand guest-starring "Schneeflögge".

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Ihre BdW Lappenetage

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Ein Heizkörper auf der Flucht! Recht weit ist er allerdings nicht gekommen und wartet jetzt verloren vor der Rumkur 203 auf Abholung. Oder wird er es schaffen, aus eigener Kraft zu seinen Freunden zu robben? Man darf gespannt sein!

 

 Bäume! Geschenke! Es ist wieder soweit, Leute!

Oha!  Was mag das wohl für ein Jahrgang gewesen sein, der da so unverfroren auf den Stufen lümmelt? Natürlich - die Absolvia 1970.  Besondere Attention auf den Typ in der letzten Reihe, Mitte: Der Einzige, der je beim offiziellen Foto seine Sonnenbrille aufgelassen hat. So cool!  BdW ist hin und weg.
 

Drei Herren beim distinguierten Diskurs am Treppenhaus-Fenster. Dr. Brown, Monsieur de la Pluie und der Sportler besprechen wichtige Themen aus Gesellschaft, Historie und Politik, brillieren durch Sachkenntnis, beleuchten die Subjekte von allen Seiten und schätzen die Haltung der jeweils anderen . Das nennt sich humanistische Bildung!

Schon Hemingway wusste: Wenn nichts mehr hilft, hilft immer noch eine Rumkur! Kein anderes Heilmittel desinfiziert, fördert die Heilung und verbessert die Laune so effektiv. Wir empfehlen besonders die beliebte "Rumkur 203"  im 2. Stock gegenüber der ehemaligen Bücherei.

Neues von der Baustelle! Beim großen BdW-Report zeigen sich die neuen Toiletten von ihrer rustikalen Seite. Mit roten Ziegelsteinen im Used-Look und weicher, indirekter Beleuchtung ensteht ein trendiger Bauernhaus-Flair, der durch viel natürliches Licht ultra-modern upgedated wird.

Sehen wir der Wahrheit ins Auge: Die Toiletten im Schulhaus sind keine Toiletten, sondern vielmehr ein sozialer Treff-und Austauschpunkt, der in seiner Wichtigkeit sogar einige Kategorien über dem Jugendzentrum rangiert. Hier werden Freundschaften beendet, Schulaufgaben beweint und Lidschätten erneuert. Umso besser, dass nun ein anständiges Ambiente fürs Social Life geschaffen wird. Wir freuen uns schon auf die Eröffnung. Vielleicht hängen sie uns ja einen hübschen Kronleuchter rein.

 

Gegrilllte Gockerln fliegen nicht in der Luft rum, haben wir gelernt, aber zumindest im EG-Pausenhof wächst der Frühstücksspeck auf Bäumen. (Auch als vegetarische Variante erhätlich - diese kann allerdings erst in zwei Wochen geerntet werden.) Eure Rühreier müsst ihr euch leider immer noch selbst braten.

PS: Schaut euch die Leckerei von nah an, in dem ihr auf das Bild klickt! So öffnet ihr die ikonische Shadowbox.

 

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