+++ Karrieremesse "Stuzubi" am 25.03.2017 in München (Information des Elternbeirats) +++ +++ Anmeldung zum Berufs- und Studieneignungstest der geva bis zum 24.03.2017 (Information des Elternbeirats) +++

Bild der Woche

Die Geburt eines Aliens? Polarlichter? Toilette im Studio 54? - Das auch wieder nicht, doch wie immer ist die Antwort so trivial wie poetisch: Es ist der beliebte Eingangshallen-Münzkopierer live bei der Arbeit. "Die Schönheit des Alltäglichen", titelt BildDerWoche, und übermittelt ausreichend Credits an den edlen Spender, der uns auf dieses wundervolle Phänomen hingewiesen hat.

(P.S. Von der Logik her müsste es natürlich "Ground Floor Flashlights" heißen, aber offensichtlich wäre dann die atemberaubende Alliteration beim Teufel und das können wir nicht einfach so hinnehmen.)

Heute überwacht er noch mit Argusaugen die Eingangshalle - doch wer weiß schon, wo der ehrenwerte Erasmus von Rotterdam das Wochenende verbringen mag?BdW höchstpersönlich sogar hat, wir schwören, ihn erst letzten Mittwoch in einem Porträt vor dem Direktorenbüro gesehen. Der alte Herr macht seinem Ruf als Amberger Äquivalent der fetten Dame aus dem Gryffindor-Turm alle Ehre und wandelt von einem Gemälde zum nächsten, plaudert mit den Insassen und flüstert vorbeikommenden Schülern vergessene Lateinvokabeln zu. Das süße Leben!


 Wer (wie die BdW-Redaktion) bis zuletzt gehofft hat, doch noch per Eule die Zulassung nach Hogwarts nach Hause geschickt zu bekommen, darf sich freuen: Es häufen sich die Hinweise, dass das EG mehr mit dem berühmten Zauberercollege gemeinsam hat, als bislang angenommen! Dubiose Wandmedaillions mit Eulen- und Schlangenmotiven, deren Bedeutung niemand kennt, geheime Treppenhäuser und Mülleimer, die verschwinden und plötzlich wieder auftauchen - die Anzeichen sind unleugenbar. Und dann gibts da immer noch das Gerücht von dem Ghul am Dachboden!

BdW bleibt für euch exklusiv an der Sache dran und ruft gleich eine neue Serie ins Leben: die "Magical Investigations". Alle Neuigkeiten, natürlich wasserfest, stichhaltig und auf mathemathischer, biologischer und besonders physikalischer Basis, erfahrt ihr immer als erstes von uns.

Weihnachten, wo es keiner vermutet hätte! Aus dem Nichts überrumpeln uns zurzeit 3-D-Papierfaltsterne, lukullische Leuchtschlangen und verschlagene Tannenbäume. Sogar die Schulhomepage präsentiert sich im festlichen Gewand.

Frohe Feiertage, große Plätzchen und starken Glühwein wünscht Bild der Woche! Bis nächstes Jahr, Folks!

 

Weltpremiere! la grande sensation! ποια μεγαλοπρεπής ἡδονή ?! What a lovely surprise ! ¡El espectáculo muy bueno! quis maximum gaudium?!

Heute ist kein Bild-der-woche Tag wie jeder andere. Das merkt selbst der oberfächlichste Leser, wobei ich den Bild-der-Woche Besuchern keine Oberflächlichkeit vorwerfen will. Denn wie könnte sich ein oberflächlicher Mensch anmaßen, ein Format zu konsumieren, dass von niemand geringerem, als dem ehrenwerten Schneeflögge, einem Künstler, der schon in vielen Bereichen tätig war, allerdings noch nirgendwo erfolgreich ( z.B. Musik, Zeichnen, Poesie). Also machen Sie sich gefasst auf ein Ensemble von Interpunktionsfehlern, eine Reihe von alternativ aufgefasster Rechtschreibung-produkten und auf unpasssende bis neologistische Ausdrücke.

Wir schreiben den 7.12.2013, es ist Winter, kalte Böhen fegen über die Hügel von Ambergs Umgebung. Ein kleines Grüppchen abenteuerlustiger Schüler des EGs, 10b, findet sich via Bus und anderer tollkühner öffentlicher Verkehrsmittel in Freudenberg ein, wo ein kongenialer Plan ausgetüftelt wird. Um auf dem eisigen Weg in den Wald nicht zu verhungern, packen die 5 Gefährten sich noch ein bisschen Pumpernickel und alte Brotkrusten ein, auch eine verrostete Säge, ein goldener Kompass und die Christbaumfinderapp, die auf dem Handy installiert wurde, das für 10€ in einem örtlichen Discounter gekauft worden war (Plusquamperfekt). Sie nehmen die Reise nun in Angriff und nachdem zahllose Gefahren, wie Wölfe und Spreewaldgurken abgewehrt wurden, kommen sie an eine Lichtung. Auf einmal spielt der Kompass verrückt und die Nadel bewegt sich so schnell, dass der Kompass in der Hand des Kompassträgers schmilzt. Schreiend springt dieser in den nächsten wilden Bergbach, der diesen gleich außer Sichtweite trägt. Nachdem sich die Gruppe von diesem Schrecken erholt hat, erblicken sie einen Baum, ein Baum, der genau vier komma zwei drei achtundzwanzig Periode 3 Meter groß ist.

Nach kurzer Fällung des Baums bringt die Kolonne den Baum ins Klassenzimmer und schmückt ihn mit Kugeln und Birnen.

 

Dieses BdW entstand guest-starring "Schneeflögge".

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Ein Heizkörper auf der Flucht! Recht weit ist er allerdings nicht gekommen und wartet jetzt verloren vor der Rumkur 203 auf Abholung. Oder wird er es schaffen, aus eigener Kraft zu seinen Freunden zu robben? Man darf gespannt sein!

 

 Bäume! Geschenke! Es ist wieder soweit, Leute!

Oha!  Was mag das wohl für ein Jahrgang gewesen sein, der da so unverfroren auf den Stufen lümmelt? Natürlich - die Absolvia 1970.  Besondere Attention auf den Typ in der letzten Reihe, Mitte: Der Einzige, der je beim offiziellen Foto seine Sonnenbrille aufgelassen hat. So cool!  BdW ist hin und weg.
 

Drei Herren beim distinguierten Diskurs am Treppenhaus-Fenster. Dr. Brown, Monsieur de la Pluie und der Sportler besprechen wichtige Themen aus Gesellschaft, Historie und Politik, brillieren durch Sachkenntnis, beleuchten die Subjekte von allen Seiten und schätzen die Haltung der jeweils anderen . Das nennt sich humanistische Bildung!

Schon Hemingway wusste: Wenn nichts mehr hilft, hilft immer noch eine Rumkur! Kein anderes Heilmittel desinfiziert, fördert die Heilung und verbessert die Laune so effektiv. Wir empfehlen besonders die beliebte "Rumkur 203"  im 2. Stock gegenüber der ehemaligen Bücherei.

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