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Aktuelles

 

Auch in diesem Schuljahr gibt es am Erasmus-Gymnasium wieder an einigen ausgewählten Montagen Knusper-Müsli. Dass dies bei etlichen Schülern sehr gut ankommt, zeigen sowohl das Kaufinteresse sowie die folgenden Fotos.
Vielen Dank an dieser Stelle an die Mithilfe aus der 10a!

Wann es das nächste Mal wieder soweit ist, wird durch entsprechende Flyer angekündigt.

 

(Schön)

 

Verdreckt, stinkend und so gar nicht glamourös beschrieb sinngemäß ein Zeitgenosse Goethes das Städtchen Weimar zur damaligen Zeit. Kein Vergleich zu dem Kleinod, das sich bei schönstem Wetter der gesamten Q11 am 14.10.2016 bot! Auf Goethes Spuren wandelten wir durch den Ilmpark, zu Goethes Gartenhaus und zu seinem repräsentativen Wohnhaus am Frauenplan, dem das Nationalmuseum angegliedert wurde. Wem dieser große deutsche Dichter bis jetzt noch fremd war, dem begegnete er hier auf recht persönliche Weise, was der Verdienst der guten FührerInnen war, die es verstanden, uns diesen Mann mit all seinen Sorgen und Freuden, seinen Triumphen und Verlusten greifbar zu machen. Die im Unterricht durch die Deutschlehrer Häusler F., Saller und Romfeld gelehrten Inhalte erwachten auf dieser Tagesfahrt zum Leben, wurden wiederholt und bestätigt, wodurch ein hoffentlich unauslöschlicher Eindruck entstand, was man meint, denkt und fühlt, wenn man von der „Weimarer Klassik“ spricht!

StRin Elisa Romfeld

 

  • Mathematikum01
  • Mathematikum02
  • Mathematikum03
  • Mathematikum04

-Hier werden Sie während dem Aufenthalt der deutschen Schüler in Periguéux über den Austausch informiert-                                                                                        

Text: Jeremias Heider, Benedikt Lueger (beide 9b); Fotos: Benedikt Lueger                                                                                                                             

Hinweis: Weiter unten finden Sie ältere Beiträge.  
Auf Grund eines technischen Problems folgen Bilder der letzten Tage später.

Vendredi, 14.10.2016

Am Freitagmorgen musste dann endgültig Aufwiedersehen gesagt werden. Gegen acht Uhr fuhren wir dann los, vor der Schule standen noch unsere Austauschpartner und teilweise ihre Eltern und winkten uns  nach.
Acht Stunden Busfahrt, eine halbe Stunde zu Fuß zur Metrostation und dann noch eine halbe Stunde U-Bahn fahren später, standen wir dann- mitten in Paris. Leider hatten wir an diesem letzten Tag in Frankreich kein Glück mit dem Wetter, deswegen waren wir dann alle froh, als wir uns in einem Restaurant der Fast-Foodmarke unseres Vertrauens stärken und aufwärmen konnten. Nachdem dann noch alle ihre billigen und immer einzigartigen „HardRock Cafe“* Pullis gekauft hatten ging es weiter in Richtung Champs- Elysees (Warnung: Im diesem Satz können sich ironische Inhalte verstecken). Am Champs- Elysees durften wir dann selber herumlaufen, eine Stunde später trafen wir uns dann vorm Arc de Triomphe. Von dort aus fuhren wir mit der Metro einige Stationen weiter, in Richtung Eiffelturm. Dort angekommen kauften wir Regenschirme und kleine Eiffeltürme, verhandelten knallhart (selbstverständlich auf Französisch) und machten Fotos. Das neblige Wetter in Kombination mit dem leuchtenden Eiffelturm wirkte unglaublich beeindruckend, deswegen konnten wir es kaum erwarten endlich nach oben zu fahren. Der Blick von 280 Metern auf das nächtliche Paris, war den Verlust mehrerer Taschenmesser in den Sicherheitskontrollen und das, trotz den vorher gekauften Karten, verhältnismäßig lange Anstehen definitiv wert. Später, wieder am Boden angekommen, liefen wir dann noch zwei Stunden durch Paris bis wir dann endlich totmüde am Bus ankamen.Am nächsten Morgen wachten wir dann schon wieder in Deutschland auf, einige Stunden später wurden wir dann in Amberg empfangen.

*Gesprochen: Haaaardroggkaafee

Abschließend muss ich mich noch bei Frau Schlereth und Hernn Wenkmann für die gute Planung, die starken Nerven (beispielsweise bei verschwunden Schülern in Paris... :P) und das definitiv geglückte Vorhaben, uns eine unvergessliche Zeit in Frankreich zu schenken, bedanken. Merci beaocoup & Au revoir!

 

 

Jeudi, 13.10.2016

Am Donnerstag hatten eir etwas ganz besonderes vor: wir wollten „Bubble Bump“ spielen. Eigentlich sollte das auf einem Sportplatz stattfinden, aufgrund des schlechten Wetters spielten wir dann aber in der Turnhalle der Schule. Bei „Bubble Bump“ steckt man bis etwa zu den Knien in einer mit Luft gefüllten Kugel. In diesen Kugeln spielten wir dann unter anderem Fußball, aufgrund der „Luftkugeln“ war reichlich Körperkontakt nicht nur erwünscht, sondern auch erfordlich. Nachdem wir zwei Stunden durch die Luft geflogen und durch die Halle gekugelt waren, aßen wir ein letzes mal gemeinsam in der Kantine.
Am Nachmittag gingen wir dann erst in die Stadt und hatten Zeit zur freien Verfügung, um drei Uhr wurden wir und die Franzosen dann im „Hotel de ville“, dem Rathaus von Perigueux, von einem der Bürgermeister empfangen. Einige Reden später, nachdem wir noch im Rathaus etwas getrunken hatten, gingen wir dann erst noch einmal ein Stadt, später dann zurück zur Schule und anschließend nach Hause, wo dann am Abend noch „Au revoir“ gesagt werden musste.

 

 

Mercredi, 12.10.2016

Unser Mittwoch begann, für uns ganz ungewohnt geworden, mit zwei Stunden Schule. Den restlichen Vormittag gingen wir mit Frau Schlereth und Herrn Wenkmann in die Stadt und schlenderten über den Wochenmarkt, der immer mittwochs und samstags vor der großen Kathedrale abgehalten wird. Wir hatten zwei Studen Zeit um selbst durch die Stadt zu gehen, um eins trafen wir uns dann wieder und gingen zurück zur Schule.
Dort aßen wir zusammen mit unseren Austauschpartnern in der Schulkantine oder gingen zum Essen nochmal in die Stadt.

Am Nachmittag dann trafen sich die meisten zum Lasertag spielen. Gespielt wird das in einer fast dunkle Halle, Ziel des Spiels ist, mit seiner „Laserpistole“ moglichst viele Spieler des anderen Teams abzuschießen und selbst nicht getroffen zu werden. Nach einigen, sehr lustigen Spielen, gingen wir dann nach Hause und verbrachten den restlichen Nachmittag mit den Austauschpartnern.

 

 

Mardi, 11.10.2016

Am Dienstag machten wir uns erneut auf den Weg in eine Höhle. Wir wollten den Nachbau der berühmten Höhle Lascaux, in der geschätzt 20.000 Jahre alte Malereien gefunden wurden, besichtigen. Ein Führer, der hervorragend deutsch sprach (laut eigenen Angaben, um besser mit einer deutschen Brieffreundin kommunzieren zu können...), führte uns durch die Höhle. Am Anfang erzählte er uns von der Entdeckung der eigentlichen Höhle, wie sie 1948 für Besucher geöffnet und schließlich 1963 wieder geschlossen wurde, da die Malereien durch die vielen Menschen, die die Höhle besichtigt hatten, beschädigt wurden. Anschließend wurden wir über Malmethoden, Farben, Bedeutung der Malereien und über archäologische Funde im Höhlensystem informiert, bevor wir dann die Höhle betraten, erklärte uns der Führer wie der Nachbau der Höhle, „Lascaux 2“, in einem alten Steinbruch errichtet wurde und wie die Malereien in dieses „kopiert“ wurden. (Fotografien war leider verboten.)
Mal wieder gab es ein Mittagessen am Bus, am Nachmittag ging es zum Kanufahren auf der Dordogne.

Nach einer Einweisung ging es -noch bei eher bedecktem Himmel- aufs Wasser. Nach einigen anfänglichen Steuerproblemen* kamen dann alle gut voran und konnten die schöne Landschaft, Schlösser und kleine, teils wie Rocamadour in den Fels gebaute, Städte genießen. Als sogar die Sonne noch heraus kam, waren ein Paar der Kanuten so tiefenentspannt, dass sie tückische Untiefen übersahen* und teilweise austeigen mussten, um das Boot wieder ins tiefere Wasser zu tragen. Dann paddelten aber wieder alle, nach einer kurzen Pause und etwa anderthalb Studen Fahrzeit kamen wir dann, zumindest größtenteils trocken, am Ziel an und fuhren dann zurück nach                                                Perigueux.                                                                                                                                                                                   

*selbst der Autor dieses Beitrags war zu Beginn nicht in der Lage, das Boot ordnungsgemäß zu steuern, möchte aber alle Leichtmatrosen, die sich über seine Fahrweise beschwerten darüber informieren: Also unser Boot steckte nirgendwo fest... :P

 

 

Lundi, 10.10.2016

Das Wochenende hatten wir in den Familien verbracht, ein Teil von uns war zum Beispiel am Samstag Paintball spielen, am Sonntag waren einige im Klettergarten.
Dann am Montagmorgen stiegen wir wieder erstmal in den Bus, in Richtung "Gouffre de Padirac". Dort angekommen konnten wir schnell erkennen, worum es sich hierbei handelt: Ein Höhlensystem mit einem unterirdischen Fluss, durch ein großes Loch mit der Oberfläche verbunden. Um ins in Innere der Höhle zu gelangen, mussten wir erstmal eine Treppe hinuntersteigen, dort angekommen, konnte man feststellen, dass der "Krater" wirklich riesig ist. Über den Höhenfluss, der bis zu 4 Meter tief und das ganze Jahr 12° kalt ist, wurden wir dann ca. 500 Meter in kleinen Kähnen durch die engen Höhlenschluchten gefahren. Anschließend hatten wir noch zu Fuß eine Führung, bei der wir Tropfsteine, kleine Seen und Wasserfälle und wunderschöne, bis zu 90 Meter hohe Spalten und Höhlensäle bewundern konnten.
Nach einem Picknick am Bus fuhren wir weiter zum "foret des singes". In diesem Park leben Affen, die dort frei herumlaufen können und von uns mit Popcorn gefüttert wurden. Im Park machten wir Fotos, streichelten -eigentlich unerlaubt- die kleinen Affen, kauften teilweise Plüschaffen für kleine Geschwister und tranken dann noch etwas.
Auf dem Rückweg konnten wir noch von einer Klippe aus die Stadt Rocamadour, die dort auf mehreren Ebenen in den Fels gebaut wurde, besichtigen.

 

 

Vendredi, 07.10.2016
 
Unser zweiter ganzer Tag in Perigueux begann mit einer Busfahrt. Mit den Franzosen brachen wir um acht an der Schule auf, drei Stunden später standen wir dann- auf einem Parkplatz. Drei Minuten Fußmarsch später konnte man dann klar und deutlich sehen, was das erste Ausflufsziel des Tages war: Die riesige "Dune du Pilat", die größte Wanderdüne Europas.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Sie ist etwa 2,7 km lang und am höchsten Punkt circa 110 Meter hoch. Diese 110 Meter mussten erst einmal erklommen werden, oben angekommen wurden wir dann aber durch einen atemberaubenden Blick entlohnt.
 
               
Auf der Landseite liegt ein Kiefernwald, der von oben fast an einen Regenwald erinnerte, auf der anderen Seite konnten wir den Atlantik bewundern. Zwei Stunden später, in denen viele Fotos gemacht, eine Champagnerflasche geleert wurde (selbstverständlich ohne Beteiligung von Schülern)und manch einer beim Versuch, wieder ein Stück höher zu klettern zusammenbrach und beinahe zurückgelassen werden musste (man munkelt, dort oben würden immer noch Schüler durch den Sand  kriechen...), stiegen wir wieder hinunter picknickten am Bus.
 
 
             
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dann ging es weiter an einen wunderschönen Strand, an dem zuerst unter Anleitung der französischen Sportlehrer Rugby gespielt wurde.Anschließend hatten wir noch ungefähr eine Stunde, in der wir weiter Rugby spielen, die Füße ins Wasser halten oder einfach nur im Sand sitzen und entspannen konnten.
Auf der Fahrt zurück standen wir dann ungefähr eine Stunde im Stau,     
als wir dann dementsprechend etwas müde gegen neun in Perigueux ankamen, ging es direkt weiter, es wartete nämlich noch eine Party, die dann aber doch noch sehr cool wurde.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Jeudi, 06.10.2016
 
Nach einer ersten sehr erholsamen Nacht und einem kleinen Frühstück in den Familien frühstückten wir gemeinsam in der Kantine der Schule. Anschließend trafen wir uns mit Frau Schlereth und Herrn Wenkmann, nachdem wir uns kurz über den ersten Kontakt in den Gastfamilien unterhalten hatten, wurden wir verschiedenen Klassen zugeteilt. In dieser Klasse haben wir uns dann eine Unterrichtsstunde (Französisch, Biologie, Mathe, ...) angesehen. Die Schüler im Französischunterricht hatten in den letzen Stunden Gedichte geschrieben und sollten nun dazu eine Choreografie einstudieren. Unterstützt wurden sie dabei von ein paar wagemutigen Deutschen... (Am meisten erstaunt hatte uns die unglaubliche Geschwindigkeit, in der die Französinnen das Gedicht vorgetragen hatten. :O )    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Weiter ging es mit einem einstündigen Vortrag des Schulleiters über die Geschichte und die Bewohner von Perigueux vom Neandertaler bis zu den heutigen Einwohnern.
Zu mittaggegessen haben wir wieder in der Schulkantine, die Meinungen darüber gingen auseinander, ich zumindest hatte an der Mahlzeit nichts auszusetzen. 
Nach einer Stunde Pause, unzähligen missglückten "Bottleflips"*             
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
und einem erwähnenswerten Rückwertssalto gingen wir dann in Richtung Stadt, vorbei am "tour de Vesone", ins Vesunamusem, welches eindrucksvoll über die erhaltenen Grundmauern eines römischen "Domus" gebaut ist.
                    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Am restlichen Nachmittag durften wir in kleinen Gruppen durch die Innenstadt von Perigueux schlendern und uns selbst davon überzeugen, in was für einer schönen Stadt wir sind.
 
PS:Warum gibt es eigentlich in jedem anderen europäischen Land "Fanta Lemon", nur nicht bei uns? :(.  
 
 *Bottleflip= Sinnloses durchdieLuftwerfen einer Flasche, mit dem Ziel sie stehend zum landen zu bringen.
                                                                                                        Benedikt Lueger                            
                                                                                             
 
 
Mercredi, 05.10.2016
 
Es gibt kein sichereres Mittel festzustellen, ob man einen Menschen mag oder nicht, als mit ihm auf Reisen zu gehen. - Mark Twain
 
Am Dienstagabend um zehn Uhr begann unsere Reise. Einige, recht entspannte Stunden später, als ich langsam müde wurde, konnte ich feststellen, dass ich zwar die meisten im Bus mochte, ich es aber dennoch für ein doofe Idee hielt, nachts um eins mit Ton Nintendo zu spielen... 
Am nächsten Morgen konnten wir nach einer zwar relativ kurzen, jedoch erstaunlich erholsamen Nacht, an der Autobahnraststätte,  an der wir frühstückten, das erste Mal mit echten Franzosen französisch sprechen. 
                 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Circa acht Stunden später kamen wir dann in Perigueux an, und selbst die, die noch während Fahrt verkündet hatten, "kein bisschen aufgeregt" zu sein, wurden beim Anblick der vielen Franzosen, die uns vor der Schule erwarteten, kurz ein bisschen nervös. Doch nach dem sehr herzlichen Empfang hatte sich das schnell wieder gelegt. Am Abend konnten wir dann noch unseren Austauschpartner und seine Familie näher kennenlernen, durften teilweise schon Drei-Gänge Menüs zu uns nehmen und fielen dann letztendlich doch müde in unsere (teils zu kleinen)* Betten. 
 
*Der Autor möchte anmerken, dass er alleine in einem großen Doppebett schläft und alle anderen, die sich über kleine Betten beschweren, schlicht und ergreifend zu groß sind.
                                                                                                   Benedikt Lueger
 
 
 

Der Startschuss zum 34. Planspiel Börse der Sparkasse Amberg-Sulzbach fiel diesmal bei uns am Erasmus Gymnasium.

„Nullzinspolitik, Strafzins, Negativzins, Zinsarmut diese Schlagworte kennen wir alle. Als Alternative wird der Aktienmarkt zunehmend in ein freundlicheres Licht gerückt. Geld an der Börse anzulegen wird immer mehr zu einem Thema“, so Kathrin Schmidt von der Marketingabteilung. Um unseren Schülern frühzeitig einen realistischen Einblick in dieses, auch risikoreiche, Geschäft zu ermöglichen, nehmen die 10. Klassen am Planspiel teil. In Wirtschaft und Recht beschäftigen sich die Schüler parallel mit dem Thema "Markt" - und damit auch mit dem Wertpapiermarkt.

Das Planspiel Börse ist ein zehnwöchiger Online-Wettbewerb, bei dem Schüler mit fiktivem Kapital an der Börse handeln und Strategien testen. Es gewinnen die Teams, die durch den Kauf und Verkauf von konventionellen und nachhaltigen Aktien den größten Wertzuwachs in ihrem virtuellen Depot erzielen. Im Schülerspiel startet jedes Team mit 50.000 Euro. Soziales Engagement und ökologisches Handeln werden auch mit einbezogen. Nachhaltige Anlagestrategien stehen mit einer eigenen Bewertungskategorie im Fokus.

Insgesamt konkurrieren unsere Schüler im Landkreis Amberg-Sulzbach und der Stadt Amberg mit 200 anderen Schülern aus elf Schulen.

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