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Aktuelles

Am 18.11.2016 fand für die  5. und 6. Klassen eine Schulhausralley statt, bei der fast alle Schülerinnen und Schüler dieser Jahrgangsstufen teilnahmen. Organisiert und durchgeführt wurde diese Aktion von den Tutoren der Schule. Die Schüler  wurden für die Rallye in Gruppen aus ca 7 Schülern aufgeteilt , wobei naütrlich darauf geachtet wurde, dass eine gute Mischung der verschiedenen Klassen entstand. In Teamarbeit  musste die Gruppe im Schulhaus versteckte Zahlen finden und Punkte sammeln. Wer am Ende die höchste Zahl erreicht hatte, war der Sieger. Auch wenn die meisten am Ende erschöpft waren, hatten doch alle, Kinder und Tutoren, sichtlich Spaß, bei der gemeinsamen Aktion.

„Rettet die Altarbilder“- unter diesem Motto begann im Februar 2016 für 16 Schüler der Q12 das Projekt Benefizkonzert. Mithilfe der Erlöse des in der Ebermannsdorfer Mehrzweckhalle DomCom stattfindenden Konzertes sollte die Restaurierung der Altarbilder von Johann Adam Müller in der Johanneskirche besagten Ortes unterstützt werden.

Um das Vorhaben optimal durchführen zu können, teilte die Seminarleiterin Frau StRin Uhle die Schüler in neun verschiedene Arbeitskreise ein. Während die Gruppen Finanzen und Sponsoren die Finanzkontrolle übernahmen und nach möglichen Spendern Ausschau hielten, kümmerte sich die Gruppe Programm vor allem darum, geeignete Musikgruppen als Teilnehmer zu gewinnen. Daneben waren die Gruppe Werbung für die Verbreitung des Projekts in der Öffentlichkeit zuständig. Die Gruppe Fahrten und Wege organisierte die mehrfach nötigen Ausflüge nach Ebermannsdorf. Am Konzerttag selbst spielten insbesondere die Gruppen Moderation, Dekoration sowie Catering und Technik eine wichtige Rolle. Die Moderation führte das Publikum unterhaltsam und informativ durch den Abend, wobei der Arbeitskreis Dekoration den Veranstaltungsort umgestaltete und für ein passendes Ambiente sorgte. Die Gruppe Catering übernahm die Verpflegung und sorgte für das Essen und die Getränke während des Konzerttages. Die Techniker unseres Seminars waren dafür verantwortlich, dass alles in der Halle auf seinem Platz stand und richtig funktionierte.

Die über Monate andauernden, teils komplizierten Vorbereitungen motivierten das Seminar schließlich, selbst zusätzlich zur musikalischen Gestaltung beizutragen. So wurde in den Projektsitzungen nicht nur die Vorbereitung des Konzerts erarbeitet, sondern es wurden auch fleißig Stücke zur Aufführung einstudiert.

Am 23. Oktober 2016 war es endlich soweit. Der große Tag, auf den ziemlich genau ein halbes Jahr lang hingearbeitet wurde, war gekommen. Gäste wie Schulleiter Herr OStD Peter Seidl, der Ebermannsdorfer Bürgermeister Herr Gilch oder Frau Schormüller, die Partnerin und Initiatorin des Projekts, wurden Zeuge eines musikalisch sehr vielfältigen Abends. Die Ensembles von Impeesa, ConTakt, EverySing, Herzwärts, Profeel und des P-Seminars sowie die Blaskapelle Schmidmühlen und ein Chor der Ebermannsdorfer Grundschule hatten ein breites Spektrum an Musik zu bieten.

Doch das war nicht der einzige Grund für einen insgesamt sehr erfolgreich verlaufenden Konzerttag. Durch den Essens- und Getränkeverkauf und die großzügigen Spenden der Gäste konnte das Seminar Einnahmen in Höhe von über 2600(!) Euro erzielen. Dies war eine durchaus beachtliche Summe, mit der im Vorfeld wohl niemand gerechnet hatte.

Aufgrund der Tatsache, dass das Konzert so professionell und die Erwartungen übertreffend verlaufen war, fand das P-Seminar einen mehr als schönen Ausklang. Auch wenn die Vorbereitungen die Schüler viel Aufwand und Zeit kosteten und von ihnen einiges an Durchhaltevermögen abverlangte, so war es doch eine sehr lehrreiche Zeit für sie gewesen. Sie hatten vor allem gelernt, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit und die ständige Kommunikation ist, um gemeinsame Ziele zu erreichen.

Abschließend sollte Frau StRin Uhle für ihr großes Engagement gedankt werden, genauso wie Frau Schormüller, die dem Seminar beratend zur Seite stand, und natürlich allen anderen, die - auf welche Art auch immer- ihren Teil zu einem gelungenen Benefizkonzert beigetragen haben.

 

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Reger Andrang herrschte am Mittwoch, 23.11.2016, in der Pausenhalle, als es die von fleißigen Helfern (Eltern unserer Schülerinnen und Schüler) zubereiteten Powerbrote gab. Da
die Aktion so gut angenommen wurde, denkt der Arbeitskreis „Gesunde Pausenverpflegung“ (Ansprechpartner: Frau Loos und Frau Schön) sicherlich über eine Wiederholung dieser
Aktion nach. 

Bilder: Benedikt Lueger

Das wollten wir, der Arbeitskreis `EG Hilft´, einigen Flüchtlingskindern zeigen. Wir hatten Kastanien gesammelt und Eicheln, und rückten am Sonntag morgen, ausgerüstet mit Bohrern, Zahnstochern, Klebepistolen, Pinseln und Farben in der Notunterkunft an.

Es dauerte keine 10 Minuten und wir waren umringt von begeisterten Kindern, die sehr schnell begriffen, was wir vorhatten. Bald waren die Rollen verteilt: Paul bohrte Löcher in die Kastanien (und in seinen Finger) und wir anderen verteilten Zahnstocher und Streichhölzer, und halfen den Kids sehr abenteuerliche Tiere zusammenzustecken. Besonders beliebt waren der juji, gesprochen Schi Schi, kurdisch für Igel, und eine möglichst lange Kastanienkette, die den Kindern bis zum Nabel hing.

Richtig spannend wurde es, als die Kids begannen ihre Kastanienwesen mit Plakafarben bunt zu gestalten. An ihrer Treffsicherheit mit Pinsel und Farbe müssen sie noch üben, und da sie in ihrer Begeisterung und aufgrund der Sprachbarriere immer mit vollem Körpereinsatz mit uns sprachen, wurde es ein im wahrsten Sinne bunter Morgen für uns alle!

Egal! Flecken kann man rauswaschen, aber die positiven Eindrücke und der Spaß bleiben. Und Paul bekam am Ende für seinen Einsatz am Bohrer einen einzigartigen Ohrschmuck geschenkt.

Ein Bergseil hat zwei Enden. Und das, an dem man vorsteigt, ist das heiße Ende. Warum? Ganz einfach, schafft man die Route nicht, dann geht’s sehr rasch ein paar Meter steil bergab. Nichts für schwache Nerven. Der Seilzweite oder Nachsteiger hat’s da deutlich gemütlicher.

Bei unserem letzten Ausflug in die sehr hohe Regensburger Kletterhalle machten unsere Neumitglieder, motiviert durch die „alten Hasen“, ihre ersten Vorstiegsversuche. Und sammelten dabei reichlich Eindrücke! Sie machten es nicht schlecht, wie Bene, unser Fotoprofi signalisiert!

Klar, dass alle ordentlich Gas gaben. Am Rückweg nach Amberg glühten die Unterarme und die Finger. Ein geruhsames Wochenende durfte kommen.

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