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Aktuelles

Die traditionelle Fahrt in die thüringische Kulturstadt Weimar fand dieses Jahr für die 11. Jahrgangsstufe am 20. Oktober statt. Unsere Deutschkursleiterinnen Frau Schön, Frau Häusler und Frau Biehler hatten für die drei Kurse ein Programm zusammengestellt, das die Besichtigung des Parks an der Ilm, Goethes Garten- und Wohnhauses und eine Führung durch das Goethe-Nationalmuseum beinhaltete. Besonders im Gedächtnis geblieben ist den meisten wohl das Wohnhaus von Goethe, das sich einerseits größer, andererseits auch schöner als erwartet zeigte. Jedes Zimmer war in einer anderen Farbe gemäß Goethes eigens entworfener Farbenlehre gestrichen, die auf den Besucher einen ganz bestimmten Effekt ausüben sollte. Das Gelb im “Gelben Saal” sorge zum Beispiel für eine heitere, muntere Stimmung. Außerdem überraschte uns Goethe mit seiner großen Liebe zu kuriosen Sammlerstücken, wie z. B. Skulpturen, italienischer Keramik und einer vielseitigen Münzsammlung, die er allesamt in seinem Haus zur Schau stellte und ihnen sogar ganze Räume widmete. Auf diese Weise konnten wir Goethe auf eine weitere Art kennenlernen und uns ein besseres Bild von ihm, seiner räumlichen Umgebung und seinem facettenreichen Leben machen.

Leonie Wilhelm und Alina Güldenberg, Q11

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An einem wunderschönen Herbstnachmittag fuhr das P-Seminar Kunst, bepackt mit neun ansprechend gestalteten Leinwänden, nach Fensterbach zur Firma Godelmann.
Die Kollegiaten dankten dieser für die Zusammenarbeit und Unterstützung während ihres P-Seminar-Projekts "Kunst trifft Industrie" und überreichten in feierlichem Rahmen ihre Werke, auf denen die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke nach den zahlreichen Besuchen des Betonwerks auf individuelle und kreative Weise zum Ausdruck brachten. So ist beispielsweise der Spendentrichter in abstrahierter Form zu sehen, den die Firma Godelmann inklusive Sitzgruppe dem Erasmus-Gymnasium für die Neugestaltung des Eingangsbereichs spendete und dessen Anfertigung das P-Seminar von Februar bis März diesen Jahres unterstützte und dokumentierte. Aber auch Ansichten des Werks, ein Porträt von Florian Paa, der die Kollegiaten in der Projektphase intensiv betreute sowie das Godelmann Logo in mehreren Variationen zieren die Leinwände.

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20 Grad bei strahlender Sonne- solches Wetter erwartet man im Oktober eher am Mittelmeer als in England- während es in der Heimat regnete, verbrachten die 10. Klassen eine tolle Woche in Broadstairs.

Am Sonntag in der Früh (oder doch eher Nacht?) ging es los, ungefähr zwölf Stunden später wartete die Gruppe in Calais auf die Fähre. Nach einer recht stürmischen Überfahrt wurden dann bei der Ankunft in Broadstairs alle von ihren Gasteltern abgeholt. Jeden Vormittag stand Unterricht auf dem Programm, in kleinen Gruppen, gemischt mit Schülern aus anderen Ländern, wurde Englisch unterrichtet. Der Unterrichtsinhalt erstreckte sich von Hörverstehensübungen, über Diskussion mit Italienern, ob Ananas jetzt auf Pizzen gehöre, bis hin zu politischen Debatten. Die Mittagspausen wurden mit Essen, am Strand sitzen, durch Broadstairs spazieren oder Essen gestaltet, am Nachmittag standen dann Aktivitäten wie eine Stadtrallye, an der alle sichtlich Spaß hatten (*Ironie aus*), Sportaktivitäten am Strand, Bowling oder die Besichtigung von Canterbury an. Magisch wurde es, als ein Zauberer (eine Einladung nach Hogwarts hat er wahrscheinlich eher nicht bekommen...) versuchte, die Schüler mit seiner Magie in den Bann zu ziehen. Andere Abendaktivitäten waren ein Kinobesuch (“Captain Underpants”), traditioneller Barndance oder Karaoke. Den Abschluss der Reise machte dann ein Tag in London. Nach einer Fahrt über die Themse, einer kurzen Führung vorbei an Big Ben, Westminster und Buckingham Palace waren dann noch drei Stunden Zeit für eigene Besichtigungen oder Shopping in der Oxford Street. Ein herzliches Dankeschön ergeht an Frau Spörer, Herrn Rau, Frau Grünauer und Frau Sehnke für diese tolle Woche!

Text & Bilder: Benedikt Lueger

Im neu gestalteten hellen Eingangsbereich des traditionsreichen Erasmus-Gymnasiums begrüßten die Schulleitung - Oberstudiendirektor Bösl und Studiendirektor Dr. Winter - hochrangige Vertreter der Stadt Amberg, darunter Bürgermeister Preuß, um der Delegation den Fortschritt der von der Stadt finanzierten Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen zu zeigen. Unter anderem konnten sich die Gäste in einem der beiden hochmodern ausgestatteten Fremdsprachenräume im Selbstversuch davon überzeugen, wie einfach und effektiv Lernen und Lehren mit moderner Hard- und Softwarelandschaft ist. „Das Erasmus-Gymnasium kann dank der Unterstützung durch die Stadt Amberg seinen Schülerinnen und Schülern in diesem Pilotprojekt optimale Lernvoraussetzungen für den digitalen Sprachenerwerb bieten“, so Schulleiter Bösl. „Unser Ziel ist es, möglichst alle Unterrichtsräume ebenso modern auszustatten, um dem Auftrag des Gymnasiums gerecht zu werden: Unsere Schüler sollen verantwortungsvolle Nutzer moderner Medien werden. Der dafür beantragte Sonderetat stellt mit Sicherheit eine sehr sinnvolle Investition in die Zukunft unserer Kinder dar.“ 

 

Sprachen 04 schnitt

 

Eltern, Schüler und Lehrer des Erasmus-Gymnasiums wanderten am vergangenen Sonntag in Illschwang bei herrlichem Herbstwetter. 

Amberg. Seit Jahren ist es Tradition am Erasmus-Gymnasium, zu Beginn des Schuljahres sich bei einer gemeinsamen Wanderung klassenübergreifend kennenzulernen. Ziel des diesjährigen Ausflugs war die Erkundung der Region um Illschwang.
Der Elternbeiratsvorsitzende Helmut Weigl begrüßte mehr als 50 interessierte Eltern, Schüler, Lehrer und den Schulleiter, Herrn OSTD Karl Bösl.
Startpunkt zur diesjährigen Tour war die Ortsmitte in Illschwang, der Wanderweg Nr. 8 zum Kalmusfelsen war das Ziel. Dr. Matthias Bierler zeichnete verantwortlich für die Organisation des Ausflugs.
Auf dieser Wanderung wurden viele wichtige Orte in der Geschichte der Ortschaft Illschwang erwandert. Dabei handelt es sich um den Kalmusfelsen, das Osterloch, den Bildbaum, die Bettelküche und die Teufelskanzel. Außerdem konnte man in Illschwang weitere sehenswerte Dinge besuchen, wie z.B. die Simultankirche "St. Vitus" mit Wehrmauer.
Dr. Bierler informierte immer wieder über die geschichtlichen Überlieferungen der einzelnen Orte, die Wanderer nutzten diese Punkte um zu rasten.
Anschaulich erzählte Dr. Bierler an den markanten Aussichtspunkten die historischen Hintergründe. Ein gemeinsames Mittagessen mit regen Diskussionen markierte den Schlusspunkt der Wanderung in Illschwang.

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