Informationsveranstaltung
für Viertklässler und deren Eltern
am 10.03.2018 ab 9.15 Uhr
am Erasmus-Gymnasium

Ablaufplan, Schulflyer, Stundentafel

  +++ Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung für Viertklässler und deren Eltern am 10.03.2018 ab 9.15 Uhr am Erasmus-Gymnasium (Ablaufplan, Schulflyer, Stundentafel)+++

Aktuelles

Am 27.10.2017 fand auch in diesem Jahr wieder die Schulhausrallye für die 5. und 6. Jahrgangsstufe statt, die von den Tutoren organisiert und durchgeführt wurde. Nach einem kurzen Mittagessen wurden die 94 Schüler in kleine Gruppen aufgeteilt, wobei sehr darauf geachtet wurde, dass auch die Jahrgangsstufen untereinander durchgemischt wurden. Die entstandenen Gruppen mussten sich einen Namen für ihre Gruppe ausdenken und wurden jeweils einem Tutor zugewiesen.

Aufgabe des Spiels war es, die gewürfelte Zahl im Schulhaus zu suchen, und den Begriff, der der Zahl zugeordnet war, als Gruppe zu seinem Tutoren in die Aula zu bringen. Anschließend musste die Gruppe gemeinsam ein Rätsel oder Ähnliches lösen. Gewonnen hatte die Gruppe, die die meisten Punkte gesammelt hatte.

Auch wenn alle am Ende ziemlich ausgepowert waren, hat man deutlich sehen können, dass es sowohl den Kindern als auch den Tutoren sehr viel Spaß gemacht hat und die Aktion deshalb sicherlich auch im nächsten Jahr wieder stattfinden wird.

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Mit dieser Frage beschäftigten sich am 7. November 2017 einige Schulklassen aus Amberg, darunter auch die Erdkundekurse der Q12 des Erasmusgymnasiums unter der Leitung von Frau Fischer und Frau Schön.

Im Rahmen des ISEK-Projekts der Stadtbau Amberg durften die Schüler gemeinsam vier Plätze rund um die Amberger Altstadt nach ihren Vorstellungen neu gestalten: das Parkdeck Marienstraße, die Vils mit der Kräuterwiese, den Multifunktionsplatz und das Josefshaus sowie den Rossmarkt. Nach der Begrüßung durch OB Michael Cerny wurde erklärt, was das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept eigentlich ist. Dann durften wir auch schon loslegen: In fünf Gruppen sprachen wir zunächst über die Vor- und Nachteile des jeweiligen Ortes. Wie weit ist die Entfernung zur Altstadt? Ist der Platz ansprechend gestaltet? Wozu wird er aktuell genutzt? Kennt man den Ort überhaupt?

Nachdem diese und weitere Fragen geklärt waren, ging es an die Neugestaltung des Platzes. Dabei konnte man seiner Kreativität freien Lauf lassen: Bei den anschließenden Vorstellungen der Ideen war vom Streicheltierzoo auf der Kräuterwiese über eine Strandbar im Sommer bzw. eine Eislaufbahn im Winter auf dem Multifunktionsplatz bis hin zum Open-Air-Kino auf dem Dach des Marienparkdecks so einiges dabei.

An diesem Tag zeigte sich für uns: Amberg hat Potenzial – nutzen wir es!

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Nach verregneten ersten Schultagen zeigte sich Petrus am Freitag den 15.9.2017 einsichtig. So konnten die Klassen 7a und 7b bei schönem Herbstwetter ihren Preis aus dem Wettbewerb des Deutschen Forstvereins (siehe Bericht aus dem Vorjahr) im Walderlebniszentrum Regensburg einlösen.

Bei diversen Gruppenspielen, der Vermittlung von Wissenswertem rund um den Wald, Pfannkuchenbacken am Feuer (7b) und einem Besuch des Waldklettergartens (7a) hatten wir viel Spaß und der Tag verging wie im Flug.

M. Auernhammer

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Die traditionelle Fahrt in die thüringische Kulturstadt Weimar fand dieses Jahr für die 11. Jahrgangsstufe am 20. Oktober statt. Unsere Deutschkursleiterinnen Frau Schön, Frau Häusler und Frau Biehler hatten für die drei Kurse ein Programm zusammengestellt, das die Besichtigung des Parks an der Ilm, Goethes Garten- und Wohnhauses und eine Führung durch das Goethe-Nationalmuseum beinhaltete. Besonders im Gedächtnis geblieben ist den meisten wohl das Wohnhaus von Goethe, das sich einerseits größer, andererseits auch schöner als erwartet zeigte. Jedes Zimmer war in einer anderen Farbe gemäß Goethes eigens entworfener Farbenlehre gestrichen, die auf den Besucher einen ganz bestimmten Effekt ausüben sollte. Das Gelb im “Gelben Saal” sorge zum Beispiel für eine heitere, muntere Stimmung. Außerdem überraschte uns Goethe mit seiner großen Liebe zu kuriosen Sammlerstücken, wie z. B. Skulpturen, italienischer Keramik und einer vielseitigen Münzsammlung, die er allesamt in seinem Haus zur Schau stellte und ihnen sogar ganze Räume widmete. Auf diese Weise konnten wir Goethe auf eine weitere Art kennenlernen und uns ein besseres Bild von ihm, seiner räumlichen Umgebung und seinem facettenreichen Leben machen.

Leonie Wilhelm und Alina Güldenberg, Q11

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