+++ Am 13.12. werden in der 1. Pause wieder gesunde Müsliriegel verkauft. +++ +++ Herzliche Einladung zu unserem Weihnachtskonzert am 20.12.2017 im ACC (Infomationen) +++

Aktuelles

 Ein Kamerateam in der Klasse 8b! Die Überraschung war groß, als am 10. November ein Team von OTV das Klassenzimmer betrat. Der Grund: Noah Bauch, Schüler der 8b, sollte zu seinem außergewöhnlichen Projekt interviewt werden. Seit fast einem Jahr hatte er sich mit der Rückübersetzung des Neuen Testaments ins Lateinische beschäftigt. Aufgrund sehr guter Leistungen und seines großen Interesses am Fach Latein nutzte Noah bereits in der siebten Jahrgangsstufe das im Rahmen des Mentoring-Projektes am EG neu eingerichtete „Drehtür-Modell“, nach dem besonders begabte Schülerinnen und Schüler in vertraglich festgelegten Abständen den Klassenunterricht verlassen und währenddessen an einem selbstgewählten fachbezogenen Projekt arbeiten dürfen. Noah hatte festgestellt, dass die Kinderbibel „Gott spricht zu seinen Kindern“, herausgegeben von Kirche in Not, zwar in 176 Sprachen vorliegt, jedoch noch nicht in einer lateinischen Fassung. Deshalb vereinbarte er mit seinem damaligen Lateinlehrer, StR Wolfgang Rau, die Übersetzung der Bibeltexte, beginnend mit den Geschichten des Neuen Testaments, ins Lateinische. Eine Projektbeschreibung mit Scans von säuberlich verfassten Musterseiten und eine Powerpointpräsentation des Projekts wurde sogar an den emeritierten Papst Benedikt XVI geschickt, der prompt in Form eines Buches mit persönlicher Widmung antwortete. Wenn die Geschichten des Neuen Testaments fertig übersetzt seien, so erzählte Noah dem schwer beeindruckten Reporter Thomas Bärthlein, würden sie zwecks Veröffentlichung an den Verlag geschickt. Bis dahin ist zwar noch einiges an Übersetzungsarbeit zu leisten, aber nicht zuletzt die Grüße aus dem Vatikan sorgen für die nötige Motivation. Weiter so, Noah!

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Bilder von Benedikt Lueger (10b) und Noah Bauch (8b).

StR Rau

Am Montagmorgen begann das offizielle Programm des Austauschs mit der Fahrt nach Venedig, die nicht nur im Rückblick ein Höhepunkt der Reise war. Bereits die Anfahrt ins Stadtzentrum mit dem Boot erlaubte einen spektakulären Blick auf die Lagunenstadt. Nach der Ankunft erklärten uns zunächst unsere italienischen Kollegen und Mitschüler auf dem Weg Richtung Markusplatz die wichtigsten Bauten und deren Geschichte. Noch viel mehr ins Detail ging dann jedoch der professionelle Stadtführer, der uns nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten, sondern auch die etwas versteckteren Schönheiten Venedigs eindrücklich näherbrachte.

Der Dienstagvormittag stand im Zeichen der Erkundung unserer Partnerstadt, Desenzano del Garda. Unsere Partnerschüler hatten sich sehr gut darauf vorbereitet, uns die Stadt, das Schloss sowie die berühmte Villa Romana eindrucksvoll zu präsentieren. Am Nachmittag ging es mit dem Boot über den See nach Sirmione, wo wir neben dem historischen Stadtkern auch die Grotte di Catullo sowie das Castello besichtigten.

Die Fahrt in das den Schülern nur wenig bekannte Bergamo fand am Mittwoch statt. Die erfahrene Stadtführerin machte von Beginn an auf die zwei sehr unterschiedlich entstandenen Teile der Stadt aufmerksam und erklärte deren Entstehungsgeschichte. Den Höhenunterschied zwischen der Città Bassa und der Città Alta konnten wir mit der Gondel überwinden. Viele der interessanten Monumente, wie etwa der Palazzo della Ragione, der Palazzo Vecchio, die Cappella Colleoni sowie die Porta d’Alessandro, lernten wir mit Hilfe der Stadtführerin historisch einzuordnen und dadurch besser zu verstehen.

Der Donnerstag begann zunächst mit Hospitationen, welche den Schülerinnen und Schülern authentische Eindrücke des italienischen Unterrichtsalltags vermittelten. Gegen 10 Uhr brachen wir in das gleich neben der Schule gelegene Rathaus auf, in dem uns der Bürgermeister unserer Partnerstadt, Guido Malinverno, herzlich empfing.

Die Fahrt nach Verona am folgenden Tag war zweifelsohne ein weiteres Highlight der Austauschwoche, da die Schülerinnen und Schüler die vielen berühmten Plätze und Monumente, wie etwa die Casa di Giulietta sowie die berühmte Arena, besichtigen konnten.

Am Samstag mussten sich unsere Schülerinnen und Schüler von ihren Partnern verabschieden, um die Rückreise nach Deutschland anzutreten, jedoch nicht ohne das Versprechen, bis zum Gegenaustausch im April weiterhin in Kontakt zu bleiben.

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Höchst aufmerksame Zuhörer fanden unsere Vorleser am 17.11.2017 in den Mädchen und Jungen der Klassen 5a und 5b. Zum Vorlesetag, der jedes Jahr am dritten Freitag im November bundesweit stattfindet, brachten in der „Leseecke“ des Erasmus-Gymnasiums ehemalige Klassensieger im Vorlesewettbewerb der 6. Jahrgangsstufe und Mathematik- und Religionslehrer Andreas Wenkmann Ausschnitte aus ihren Lieblingsbüchern zu Gehör. Luzia Ram (10b) und Leo Ringer (10a) begeisterten mit einer witzigen und äußerst ausdrucksstarken Erzählung zweier lustiger Erlebnisse der Brüder Andreas und Dirk aus Andreas Steinhöfels „Dirk und ich“. Um ein Mädchen, das Tiere verstehen und mit ihnen sprechen kann, ging es in „Delphine in Seenot“ von Tanya Stewner und Liliane Susewind, aus dem Elisabeth Bankel (7b) und Maria Erven (7b) sehr lebendig und mitreißend vorlasen. Tolle, mit Bildern untermalte Einblicke in eine Wegstrecke des „Weltenwanderers“ Gregor Sieböcks vermittelte die Lesung von StD Andreas Wenkmann. Sie entführte die Kinder in das Hochland der Anden, wo der Autor auf den Pfaden der königlichen Inkastraße von Cusco nach Quito eine Etappe von 2800 Kilometern zu Fuß zurücklegte. Am Ende gab es viel, viel Applaus für unsere Vorleser!

Brigitta Biehler
Bilder: Benedikt Lueger

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Höhenenergie=mgh

Viel Energie war im Spiel, als die Klettergruppe am vergangenen Freitag in Lappersdorf eine Route nach der anderen absolvierte, berechnen Sie nun: Welche Geschwindigkeit hat das Objektiv (300g), wenn der Fotograf dieses aus 10m Höhe fallen lässt?

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Am 27.10.2017 fand auch in diesem Jahr wieder die Schulhausrallye für die 5. und 6. Jahrgangsstufe statt, die von den Tutoren organisiert und durchgeführt wurde. Nach einem kurzen Mittagessen wurden die 94 Schüler in kleine Gruppen aufgeteilt, wobei sehr darauf geachtet wurde, dass auch die Jahrgangsstufen untereinander durchgemischt wurden. Die entstandenen Gruppen mussten sich einen Namen für ihre Gruppe ausdenken und wurden jeweils einem Tutor zugewiesen.

Aufgabe des Spiels war es, die gewürfelte Zahl im Schulhaus zu suchen, und den Begriff, der der Zahl zugeordnet war, als Gruppe zu seinem Tutoren in die Aula zu bringen. Anschließend musste die Gruppe gemeinsam ein Rätsel oder Ähnliches lösen. Gewonnen hatte die Gruppe, die die meisten Punkte gesammelt hatte.

Auch wenn alle am Ende ziemlich ausgepowert waren, hat man deutlich sehen können, dass es sowohl den Kindern als auch den Tutoren sehr viel Spaß gemacht hat und die Aktion deshalb sicherlich auch im nächsten Jahr wieder stattfinden wird.

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